1. TT-Bezirksklasse: Oyten III 8:8 gegen Lilienthal 

Metko/Fischer retten Punkt

Ein Einzel und beide Doppel gewonnen: Dennis Metko hatte wesentlichen Anteil am Oytener 8:8 in der 1. Bezirksklasse gegen Lilienthal.

Oyten - Mit nur einem Punktgewinn musste sich der TV Oyten III in der 1. Bezirksklasse der TT-Herren begnügen. Beim Favoriten TSV Worpswede gab es eine 3:9-Klatsche. Schlimmer wog das 8:8-Unentschieden im Heimspiel gegen den TV Lilienthal.

Worpswede - Oyten III 9:3. „Eigentlich hatten wir uns schon etwas ausgerechnet“, meinte Christian Fischer. Denn der Titelanwärter trat ohne Felix Ambrosi an. Doch daraus wurde nichts. Nach einem 1:2-Doppelstart erhöhte Worpswede durch Malte Kück. Michael Liegmann führte Oyten wieder auf Tuchfühlung, aber es folgten drei glatte Niederlagen in Folge. Erst Fischer durchbrach die Serie der Gastgeber und verkürzte auf 3:6. Nachdem Liegmann kurz darauf unglücklich mit 12:10, 12:10, 7:11, 9:11 und 11:13 gegen Malte Kück verlor, war der Widerstand der Oytener gebrochen. „Das 3:9 fällt etwas zu hoch aus“, machte sich das Fehlen von Gero Hocker und Rüdiger Sachs doch bemerkbar.

Oyten III - Lilienthal 8:8. „Nach der Niederlage gegen Worpswede wollten wir es gegen Lilienthal besser machen“, hatte Fischer zwei Punkte fest im Visier. Und der TVO begann furios. Alle drei Eingangsdoppel gingen an den Gastgeber. „Was dann geschah, war unerklärlich“, war Fischer etwas konsterniert. „Lediglich Tim Loebert gewann sein Spiel in der ersten Einzelrunde und somit gingen wir schon etwas enttäuscht in die nächsten Einzel“, wollte Fischer aber das Spiel noch nicht aufgegeben haben. Doch zwei weitere Siege der Gäste brachten den TVO schon in arge Verlegenheit – 4:7. Dennis Metko gegen Thoms und Fischer mit sicherem Spiel gegen Bollmann verkürzten. Als dann auch noch Loebert gegen Heer siegte, war wieder alles möglich fürs Heimteam. Doch die Freude hielt nicht lange. Mindermann verlor gegen Müller 12:14 im vierten Satz. Somit mussten Metko/Fischer einen Punkt retten. Das gelang gegen Hastedt/Heer bravourös. „Starke Leistung von uns im Abschlussdoppel. Wir konnten nahtlos ans erste Doppel anknüpfen“, freute sich Fischer wenigstens einen Zähler gerettet zu haben. 

tm

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