Ars-Nova-Paar in Itzehoe in Hauptgruppe C Latein stark

Margo Wojciechowski und Timon Schnittker ertanzen Bronze

TSG Ars Nova Tanzpaare  Margo Wojciechowski, Timon Schnittker, Elen Wojciechowski und Markus Lehmann (v.l.).
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In Itzehoe stark: Ars Novas Margo Wojciechowski, Timon Schnittker, Elen Wojciechowski und Markus Lehmann (v.l.).

Verden – Mit tollen Ergebnisse kehrten die Tänzer der TSG Ars Nova Verden von Turnieren zurück, die quer durch Deutschland dank ausgefeilter Hygienekonzepte größtenteils sogar vor Zuschauern stattfinden durften. Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Rostock Anfang August ging es nun von Bochum über Tübingen wieder zurück in den Norden.

Zunächst machten sich Stefanie Lütje/Louis Felsch sowie Vivian Böwing/Cedric Bender auf den Weg nach Bochum, um dort gegen die unbekannte Konkurrenz aus dem Westen anzutreten. Stefanie und Louis erreichten auch bei ihrem zweiten Turnier direkt das Finale und verfehlten das Treppchen nur knapp. Am Ende freuten sie sich über Platz vier in der Hauptgruppe C Latein und eine Aufstiegsplatzierung. Vivian und Cedric konnten sich in einem starken Feld ebenfalls ins Finale tanzen ließen mehr als die Hälfte der Paare hinter sich.

Elen Wojciechowski/Markus Lehmann und Margo Wojciechowski/Timon Schnittker nahmen hervorragende Ergebnisse aus Itzehoe mit nach Hause. Für Elen und Markus war es das erste gemeinsame Turnier. Bereits im Vorfeld bereiteten sich die Beiden intensiv auf ihr Turnier vor und wurden direkt mit dem Einzug ins Finale belohnt. In der Hauptgruppe D-Latein ertanzten sie sich den sechsten Platz.

Für Elens Schwester Margo und ihren Tanzpartner Timon Schnittker war es das erste Turnier seit der zweijährigen Corona-Pause. In der Hauptgruppe C Latein konnten sie sich unter den anderen Paaren beweisen und sicherten sich den bronzenen Treppchenplatz. Margo freute sich: „Es war einfach toll, endlich wieder ein Turnier tanzen zu können – und das auch noch vor Zuschauern. Schon Tage vorher steigt die Vorfreude, das letzte Training genießen, Selbstbräuner auftragen, Tanz-Outfit prüfen und bereit legen, Turniertasche packen, die Fahrt zum Turnier, das Schminken, Aufwärmen – wir haben nichts verlernt, es lief wie am Schnürchen.“

Zur gleichen Zeit zog es Kira Goetz und Jordi Kleinschmit nach Tübingen in Baden-Württemberg. Obwohl Jordi gesundheitlich angeschlagen war und eine lange Anreise hinter ihnen lag, gelang es dem Paar in der Hauptgruppe A Latein in das Finale einzuziehen. Dort belegten sie in einem starken Feld einen tollen sechsten Platz. Die Beiden trennte nur eine Wertung von Platz fünf. Obwohl sie beim zweiten Auftritt nicht an das Ergebnis anknüpfen konnten, fuhren sie zufrieden wieder nach Hause.

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