Hengst gewinnt Rennen in Mühlheim

Mansour lässt Trainer Toni Potters strahlen

Turf-Trainer Toni Potters im Porträt.
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Mühlheim war eine Reise wert: Toni Potters sah Mansours Sieg. Archivfoto: iw

Einen überlegenen Sieg feierte Mansour vom Achimer Galopp-Trainer Toni Potters auf der Rennbahn in Mühlheim. Auch Kollege Pavel Vovcenko durfte sich freuen, der von ihm gecoachte Kadrun kam in einem weiteren Rennen als Zweiter ins Ziel.

Achim – Auf der Galopprennbahn auf dem Mühlheimer Raffelberg standen am Sonnabend zehn Zucht- und Leistungsprüfungen für Galopprennpferde an. Die Achimer Trainer Toni Potters und Pavel Vovcenko entsandten jeweils zwei ihrer Schützlinge ins Ruhrgebiet. Vor allem Toni Potters Mansour wusste zu überzeugen.

Im sechsten Rennen siegte der vierjährige Mansour in einem Ausgleich II, das mit 9000 Euro dotiert war. Unter Jockey Miki Cadeddu konnte sich der Hengst in hochüberlegener Manier vom Rest des Feldes lösen. Neun Längen trennten ihn auf der Ziellinie vom zweitplatzierten Oriental Dream.

Ich weiß, dass er noch zu steigern ist. Heute war es eine tolle Form. Alles andere ist noch Zukunftsmusik.

Galopp-Trainer Toni Potters über Mansours Leistung.

Der Schützling des in Achim-Bollen wohnhaften Trainers war schon als Favorit ins Rennen gegangen, er gewann bereits im Jahr 2020 bei drei Starts zweimal. Auf den weiteren Weg von Mansour, der im Besitz von Angelika Muntwyler steht, darf man sicherlich gespannt sein.

„Ich weiß, dass er noch zu steigern ist. Heute war es eine tolle Form. Alles andere ist noch Zukunftsmusik“, so Toni Potters, der auch schon Mansour Mutter Magic Tilla trainiert hatte.

Aber nicht nur Mansour sorgte für eine überzeugende Vorstellung, Trainingsgefährte Be my Best konnte sich einen zweiten Platz in einem Rennen der Kategorie E ergattern.

Pavel Vovcenkos Kadrun zum Saisoneinstand Zweiter

Für den Ehrenrang reichte auch der Saisoneinstand von Pavel Vovcenkos Kadrun. Der vierjährige Wallach absolvierte damit einen überzeugenden ersten Start nach einer langen Pause. Vovcenkos Ice Man wurde zudem Dritter im abschließenden Ausgleich IV.

Am Sonntag sattelte der Achimer Trainer zwei Pferde auf dem Düsseldorfer Grafenberg. Dort konnte sich Amanaa erneut mit einem zweiten Platz ankündigen, der erste Saisonsieg der Schimmelstute sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Eisenherz, der beim letzten Start gewinnen konnte, wurde Dritter.  kk

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