Luttumer Radcrack bei „Schleizer Dreieck“ zufrieden / Petersen 167.

Katja Troschka überzeugt als Dritte

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Katja Troschka wurde beim „Schleizer Dreieck“ Dritte.

Verden - Beim „Schleizer Dreieck“, einem Jedermann-Radrennen im Südosten Thüringens, starteten Katja Troschka (Luttum) für das Team Strassacker über die 85km-Strecke und Martin Petersen (Verden) für das Team Cycling Community Verden über die 130km-Strecke. Während Troschka bei den Frauen in der Gesamtwertung einen ausgezeichneten dritten Platz belegte, ließ es Petersen langsamer angehen und kam auf den 167. Rang. Es war ein weiteres Wertungsrennen im Rahmen des German Cyclings Cup 2015.

Der Kurs ist die älteste Naturrennstrecke Deutschlands und war durchsäumt von schmalen, teils schlecht asphaltierten Straßen mit zahlreichen Anstiegen sowie verwinkelten Kurven – technisch sehr anspruchsvoll. Die 34-jährige Luttumerin lag von Beginn an in einer 30 Fahrer großen Gruppe. In der zweiten Runde setzte sie sich drei Kilometer vorm Ziel an einem steilen Anstieg ab und stieß zur Spitzengruppe vor.

Am Ende erreichte Troschka nach 2:40:27 Stunden das Ziel und verfehlte den zweiten Platz in der Gesamtwertung nur um eine Sekunde. Der ging nach 2:40:26 an Maria Wilke vom GIOS Uerige Cycling Team in Düsseldorf. Siegerin des Rennens über 85km war bei den Frauen nach 2:40:12 Stunden die Dresdenerin Maria Vogel. „Meine Form ist richtig gut. Ich gehe optimistisch an die nächsten Aufgaben“, war Troschka zufrieden. In der Gesamtwertung des German Cyclings Cup rangiert sie zurzeit auf Rang 42.

Martin Petersen ging die 130km auf der nassen unbeständigen Strecke etwas ruhiger an und fuhr mit angezogener Handbremse. So reichte es für ihn nach gut vier Stunden Fahrzeit nur zu Platz 167, doch war die Platzierung diesmal für den Verdener zweitrangig.

jho

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