Doppelpack für den 1. FC Rot-Weiß Achim

Lundraxhiu lässt Langwedel leiden – 4:1

Artur Pfannenstil (r.) und seine Langwedeler waren obenauf – sondern Catalin Varga, der mit dem 1. FC Rot-Weiß Achim.
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Das Bild täuscht: Nicht Artur Pfannenstil (r.) und seine Langwedeler waren obenauf – sondern Catalin Varga, der mit dem 1. FC Rot-Weiß Achim 4:1 gewann.

Achim – Auch im siebten Aufeinandertreffen geht der 1. FC Rot-Weiß Achim gegen den FSV Langwedel-Völkersen als Sieger vom Platz. Die Gäste konnten in der Offensive kaum für Akzente sorgen, sodass das 4:1 (2:1) am Sonntag im Bezirksliga-Duell auch in der Höhe vollkommen in Ordnung geht.

Von Anfang an war Feuer in der Partie. Der beste Mann auf dem Platz, Achims Neuzugang Emilijan Lundraxhiu scheiterte mit seinem Kopfball am Pfosten. Im Gegenzug jubelten dann die Langwedeler, da Hermann Babe über außen durchkam und aus spitzem Winkel Keeper Lukas Schuler eiskalt erwischte und der Ball durch dessen Beine den Weg ins Tor fand – 0:1 (3.).

Davon waren die Achimer jedoch gar nicht beeindruckt. Lundraxhiu scheiterte zunächst an Keeper Kai Sedlasek. Bei der nachfolgenden Ecke legte Faruk Senci clever per Kopf auf Aydin Burc ab, der den Ball eiskalt zum 1:1 versenkte (19.). Auch die Kopfverletzung vom ehemaligen Langwedeler Senci, die durch ein ungestümes Einsteigen von Babe zustande kam, gab keinen Bruch im Achimer Spiel. Für Senci kam Ali Achour, der sich gleich prima einfand und fast das 2:1 markieren konnte. Doch Sedlasek war hier auf dem Posten und parierte glänzend.

Langwedel war nur über Standartsituationen gefährlich. Eine stark getretene Ecke von Benjamin Titz, hätte Justin Gericke unbedrängt einköpften können, doch er verpasste das Leder knapp. Kurz vor dem Pausenpfiff schlugen die Achimer erneut zu. Behcet Kaldirici tanzte auf der Außenlinie gleich drei Gegenspieler aus, sein Querpass fand erneut Lundraxhiu, der cool zum 2:1 einschob (45. +3).

Efeoglou schon zur Pause: „Wir haben sie im Griff“

Achims Trainer Kosta Efeoglou war schon zur Pause total zufrieden: „Wir haben sie absolut im Griff und lassen uns das heute nicht mehr nehmen“, gab er zu Protokoll. Und seine Spieler setzten dies exakt um. Der im zentralen Mittelfeld sehr präsente Zinar Yoldas leitete den Angriff ein. Wieder flankte Kaldirici auf Lundraxhiu, der per Kopf das 3:1 erzielte (50.).

Absolut für Alarm bei den Gästen sorgte der eingewechselte Ben Röder. Erst ein paar Minuten auf dem Platz kam er zwei Mal frei zum Schuss, doch beide Male gingen seine Versuche knapp am Achimer Gehäuse vorbei. Auf der Gegenseite wollte Lundraxhiu einen Doppelpass mit Kaldirici spielen. Doch anstatt den Pass zurück zu spielen, beförderte Kaldirici den Ball aus spitzem Winkel einfach ins Langwedeler Tor – 4:1 (71.). Der Schuss war sicherlich nicht unhaltbar für den ansonsten starken Langwedeler Schlussmann. In der Schlussphase ließen es die Gastgeber defensiv etwas schleifen und das Team von Emrah Tavan kam noch zu guten Möglichkeiten heranzukommen, die sie aber nicht nutzen konnten.

„Wir haben es heute nicht gut auf den Platz gebracht und defensiv viel zu viel zugelassen. Im Endeffekt müssen wir sogar noch froh sein, dass wir zur Halbzeit nur mit einem Tor in Rückstand lagen“ war Emrah Tavan nach der Partie absolut bedient. Während Efeoglou bis über beide Ohren strahlte: „Ein großes Lob für meine Mannschaft. Was sie heute für ein Pressing an den Tag gelegt hat, war eindrucksvoll. Dadurch haben wir Langwedel immer wieder zu Fehlern gezwungen.“

Von Björn Drinkmann

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