HSG nach 31:42 in großer Not

Linnemann: Brauchen vier Punkte

Trainer Boris Linnemann

Verden - Für die HSG Verden-Aller wird die Situation in der Handball-Landesliga der Männer drei Spiele vor Saisonende immer brenzliger. Durch die hohe 31:42 (11:20)-Niederlage beim ebenfalls noch stark gefährdeten TuS Sulingen und dem gleichzeitigen Morsumer Sieg gegen Horneburg fiel die Mannschaft von Trainer Boris Linnemann auf den vorletzten Tabellenplatz zurück.

„Ich gehe davon aus, dass nur drei Mannschaften absteigen. Daher müssen wir mindestens noch vier Punkte holen“, lautet die interne Hochrechnung Linnemanns. Pech für die HSG, dass zu diesem wichtigen Spiel ausgerechnet die beiden Leistungsträger Oliver Schaffeld und Tobias Albers nicht dabei sein konnten, weil sie in Hannover im „Obama-Einsatz“ waren. „Es war ein komisches Spiel mit vielen unterschiedlichen Phasen“, befand der Aller-Coach.

Seine Mannschaft zeigte viele gute Ansätze, doch fehlte die Ausgeglichenheit, um ein besseres Resultat zu erzielen. Die HSG hielt bis zum 3:3 mit. Dann zog Sulingen bis zur Halbzeit über ein 11:5 und 15:8 auf 20:11 davon – die Vorentscheidung. Die Gäste steckten zwar nie auf, doch fehlten Linnemann auch die Alternativen auf der Bank, um nach dem hohen Rückstand noch einmal richtig reagieren zu können.

Tore HSG Verden-Aller: Fuhrmann (9), Konradt (5), Kanarskas (4), Tim Härthe (4), Wolkow (3), Genee (3), Häfker (2), Torge (1).

jho

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