Bendingbosteler mit aufregendem DJKM-Debüt

Kart: Leon Bauchmüller kratzt an den Top Ten

Leon Bauchmüller Kart-Pilot aus Bendingbostel bei Rennen der DJKM auf dem Erftlandring.
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Trotz eines Ausfalls zufrieden: Leon Bauchmüller kam im ersten Rennen der DJKM auf Platz 14.

Bendingbostel – Große Veränderungen für Leon Bauchmüller: Der Bendingbosteler Nachwuchsrennfahrer startete mit seinem neuen Team Solgat Motorsport erstmals bei der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft (DJKM). Auf dem Erftlandring in Kerpen mischte der Youngster als 14. im Mittelfeld mit.

Lange hatte der Niedersachse dem Auftakt der Rennsaison entgegengefiebert: „In der langen Winterpause haben wir den Bedingungen entsprechend nicht viel trainieren können. Die Zusammenarbeit mit meinem neuen Team hat bei den ersten Tests dennoch super funktioniert. Ich bin hoch motiviert in die DJKM gestartet.“

Zunächst gab es für den 13-Jährigen einen herben Rückschlag. Im Zeittraining qualifizierte sich der Youngster auf Position 34 im 37-köpfigen Fahrerfeld und war unzufrieden: „Ich habe mich zu Beginn leider nicht richtig auf der Strecke platziert und konnte so am Ende keine perfekte Runde fahren – ab jetzt muss ich voll attackieren.“

Leon Bauchmüller trotz Ausfall im zweiten Rennen zufrieden

Die Umsetzung folgte schon in den Vorläufen. In zwei guten Rennen kam Leon auf Platz 22 der Zwischenwertung. Doch damit nicht genug. Im ersten Wertungslauf stellte der Solgat Motorsport-Schützling sein Können einmal mehr unter Beweis, ging Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und kam letztlich als guter 14. in Reichweite zur Top Ten in das Ziel. Ein Ausfall im zweiten Lauf nahm dem ambitionierten Nachwuchspiloten jedoch die Chance auf eine weitere Platzierung im vorderen Mittelfeld.

Trotzdem zog Leon Bauchmüller ein positives Fazit seines DJKM-Premiere: „Das war aufregend für uns. Das Niveau des Fahrerfeldes ist wahnsinnig hoch – kleinste Fehler werden direkt bestraft. Im Verlauf habe ich mich immer besser an die anspruchsvollen Bedingungen gewöhnt und den Abstand zur Spitze verkürzen können. Schade um den Ausfall in Rennen zwei, ich hätte gerne noch einmal angegriffen.“ Weiter geht es vom 4. bis 6. Juni in Wackersdorf (Bayern).

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