Nur Helms trifft beim 1:6 in Spelle

Lehrstunde für TBU

Der Anschlusstreffer von Bastian Helms zum 1:2 war nur ein Strohfeuer. Am Ende setzte es für den TBU ein 1:6.
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Der Anschlusstreffer von Bastian Helms zum 1:2 war nur ein Strohfeuer. Am Ende setzte es für den TBU ein 1:6.

Uphusen – Diesen Einstand hätte sich Christian Ahlers-Ceglarek gerne erspart. Beim ambitionierten SC Spelle-Venhaus kassierte der Trainer des Fußball-Oberligisten TB Uphusen mit seinem Team gleich zum Saisonauftakt eine deprimierende 1:6 (1:4)-Klatsche. Kein Wunder, dass „Zecke“ dem Spiel auch nichts Positives abgewinnen konnte. „Auch wenn wir auf eine richtig gute Truppe getroffen sind und Spelle definitiv nicht unser Maßstab ist, hätte ich mir natürlich ein anderes Ergebnis gewünscht. Aber durch unsere individuellen Fehler haben wir uns selber frühzeitig aus dem Spiel genommen. Ich kann nur hoffen, dass wir das schnell aus den Köpfen bekommen und vor allen Dingen daraus lernen“, erklärte der TBU-Trainer.

Mit einer klaren Marschroute in die Partie gegangen, nahm das Unheil in Spelle schnell seinen Lauf. Obwohl Ahlers-Ceglarek seine Spieler im Vorfeld eindringlich vor den Diagonalbällen des SC in die Schnittstellen gewarnt hatte, führten genau diese zum frühen 0:2-Rückstand durch Sascha Wald (9.) und Michael Bünker (13.). Als Bastian Helms quasi im Gegenzug auf 1:2 (14.) verkürzte, keimte kurzfristig wieder Hoffnung auf beim TBU. Aber die war nicht von langer Dauer. Denn noch vor der Pause nutzten die Gastgeber die nächsten Fehler zum 4:1. Erneut trafen Wald (23.) und Bünker (36.). „Damit war die Partie natürlich entschieden. Denn so eine Führung lässt sich eine derart gute und eingespielte Truppe natürlich nicht mehr nehmen“, verdeutlichte Ahlers-Ceglarek. Spätestens als Spelles Torjäger Sascha Wald mit seinem dritten Treffer auf 5:1 (62.) stellte, war endgültig alles entschieden. Im Anschluss ließen es die Gastgeber dann etwas ruhiger angehen, zumal sich auch die Uphuser längst mit der Niederlage abgefunden hatten. Für den Treffer zum 6:1-Endstand (82.) zeichnete Torben Stegemann verantwortlich. Und mit etwas Abstand fand Uphusens Trainer dann doch noch etwas Positives. Wenn es auch nicht ganz so ernst gemeint war: „Positiv ist, dass wir jetzt damit durch sind und nicht noch einmal nach Spelle müssen!“  kc

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