Langwedels Goalgetter dreimal beim 5:1

Tino Heimbruch wieder in Torlaune

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Tino Heimbruch (am Ball) zeigte sich am Sonntag wieder torhungrig und langte beim 5:1 dreimal zu.

Kreis-Verden - Von Frank von Staden. LangwedelKreis-Verden - Von Frank von Staden. Einen riesigen Schritt aus der erweiterten Abstiegszone vollzog jetzt Fußball-Bezirksligist FSV Langwedel-Völkersen, der sich daheim gegen den FC Worpswede gleich mit 5:1 (1:0) durchsetzte, damit auf Tabellenplatz sechs sprang und nun satte 15 Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz aufweist.

Zur Pause allerdings sah es noch nicht danach aus, als ob sich die Hausherren deutlich gegen den unbequemen Gast durchsetzen könnten. „Ja, bis dahin war es schwere Kost, haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht“, gestand dann auch später FSV-Coach Sascha Lindhorst ein. So nahmen die Langwedeler nur ein knappes 1:0 mit in die Kabine, das der weiterhin enorm torhungrige Tino Heimbruch im Fallen über die Linie nach Ernst-Flanke bringen konnte (43.). Doch schon zu diesem Zeitpunkt machte sich bemerkbar, dass die Worpsweder früh verletzungsbedingt auf ihre Abwehrrecken Tino Brünjes (11.) und Demhat Sicak (21.) verzichten mussten.

Kurz vor dem 2:0 versuchte sich dann Langwedels Daniel Throl als Orakel, sagte: „Da passiert noch was. Drei Dinger fallen noch.“ Nun, er sollte nur bedingt recht behalten. Letztlich wurden es noch deren fünf. Und natürlich stand einmal mehr Tino Heimbruch im Mittelpunkt. Erst schaltete er nach einer verunglückten Kopfballrückgabe von Hollwedel am schnellsten (54.), dann traf er nur den Pfosten (70.). Den zurückspringenden Ball verwertete Steven Throl zum 3:0. Nur 120 Sekunden später war dann wieder Heimbruch nach feiner Kamermann-Vorarbeit zur Stelle – 4:0. Zwar gelang El-Shafie noch einmal der Anschluss in einer Phase, in der sich die Gastgeber schon etwas zurücklehnten, doch nach diesem Treffer schaltete der FSV wieder einen Gang höher und hätte am Ende das Ergebnis noch sehr viel exklusiver gestalten können. So setzte Tino Heimbruch noch einen von Bolduan an Daniel Throl verwirkten Strafstoß (87.) nur ans Aluminium. Der Schlusspunkt blieb dem trickreichen Daniel Throl vorbehalten, der nach einer erneut gut getimten Flanke von Janek Kamermann am langen Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Sascha Lindhorst: „Dieser klare Sieg gibt die nötige Sicherheit für die nächsten Spiele.“

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