Langsam wird es brenzlig für den TSV Daverden

War gestern restlos bedient: Ingo Ehlers. Archivfoto: Lakemann

Daverden – Der TSV Daverden manövriert sich immer mehr in die Abstiegszone der Handball-Verbandsliga. So bot das Team von Coach Ingo Ehlers, der sich später völlig bedient und fassungslos zeigte, beim Tabellenvorletzten ATSV Habenhausen II eine unterirdische erste Halbzeit, bekam kaum etwas gebacken und musste so am Ende mit einer ganz bitteren 27:31 (11:19)-Pleite die Heimreise antreten.

„Wir haben es dann zwar in der zweiten Hälfte sehr viel besser gemacht und hatten viele beste Chancen, doch machte das diese schwächste Halbzeit der gesamten Saison nicht wieder wett“, attestierte Ehlers seinen Mannen in dieser Arroganz, Emotionslosigkeit und nur geringfügige Lauf- und Kampfbereitschaft.

Nach 17 Minuten lagen die Daverdener bereits mit 5:10 zurück, in der 21. Minute hieß es schon 14:6 für die Hausherren. Spätestens beim 27:20 (50.) war dann der Drops in dieser Partie gelutscht, die die Gäste nie hätten verlieren dürfen.

„Es wird brenzlig und auch ungemütlich für uns. Aber die Jungs scheinen das irgendwie noch nicht begriffen zu haben“, so der Daverdener Übungsleiter.

Tore TSV Daverden: Elfers (4/1), Wilkens (7), Meisloh (2), Junge, Wendt, Wehrkamp (je 1), Fastenau (6), Pasenau (5). vst

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