Landesliga: Verden ohne ein Trio

Panitz will die Revanche

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Karsten Krone

Daverden - Rückrundenauftakt in der Handball-Landesliga, bei dem sich der TSV Daverden in Spaden für die bisher einzige Niederlage revanchieren will. Auch die HSG Verden-Aller will gegen den VfL Horneburg die Hinrundeniederlage vergessen machen und die SG Achim/Baden II hat im Reserveduell gegen Schwanewede/Neuenkirchen II ebenfalls einen Sieg eingeplant.

TSV Daverden - TV Gut Heil Spaden (Sa., 17.30 Uhr). Viele Fehler im Spiel nach vorne sah Daverdens Trainer Thomas Panitz beim jüngsten Erfolg gegen Horneburg. „Das war eine schwere Geburt, doch jetzt sind wir wieder im Fluß“, so der Übungsleiter, der einzig auf der Keeperposition Sorgen hat. Dort fehlen Michael Mischok (verletzt) und Arne Rode (privat verhindert). Im Feld wird der verhinderte Daniel Beinker nicht dabei sein. „Auf der Torhüterposition finden wir eine Lösung. Gegen das robuste Team aus Spaden müssen wir mit hohem Tempo agieren“, weiß Panitz, der im Hinspiel nicht dabei war. Jetzt setzt der Tabellenzweite alles auf einen doppelten Punktgewinn. Panitz: „Alles andere wäre enttäuschend.“

HSG Verden-Aller - VfL Horneburg (Sa., 17 Uhr). Gegen die spielstarken Gäste um Linkshänder Timo Meyn erwägt die HSG eine offensive Deckungsvariante. „Das Hinspiel haben wir deutlich verloren. Da wir zuhause einen Tick stärker auftreten, planen wir die Revanche“, hofft Rückraumakteur Oliver Schaffeld auf eine gelungene Jahrespremiere vor heimischer Kulisse. Allerdings fehlen Christian Bieck (verletzt), Malte Fuhrmann (Skiurlaub) sowie Keeper Henning Zickmantel (privat unterwegs).

SG Achim/Baden II - HSG Schwanewede/Neuenkirchen II (Sa., 16.45 Uhr). „Allein vom Tabellenstand her sind wir Favorit. Doch jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden“, warnt SG-Übungsleiter Karsten Krone. Für den gesperrten Tobias Naumann springt Tim Borm in die Bresche, der das volle Vertrauen seines Trainers genießt. Auch Vincent Honemann ist wieder voll belastbar. Im Spitzenspiel gegen Fredenbeck III hätte die SG 45 Minuten mitgehalten und erst am Ende nachgelassen. Krone freut sich: „Unsere Abläufe funktionieren immer besser.“

bjl

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