Landesliga: A-Jugend nach Sieg über Delmenhorst sicher Zweiter / 37:34 gegen Wietzendorf

Cynthia Haase weist Intschede den Weg – 34:31

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Nach dem 34:31-Sieg über Delmenhorst mit Intschedes A-Jugend schon sicherer Zweiter: Hannah Wrigge.

Intschede - Platz zwei in trockenen Tücher: Die weibliche A-Jugend des TSV Intschede besiegte in der Handball-Landesliga die HSG Delmenhorst 34:31. Da tags zuvor schon der TSV Wietzendorf 37:34 bezwungen worden war, hat die Sieben von Trainer Michele Dahlendorf zwei Spieltage vor Ultimo noch Chancen auf Platz eins – und das alles ohne gelernte Torfrau.

Intschede - Delmenhorst 34:31. Die Partie begann mit einem Fehlstart. Weil die Abwehr zu passiv war und die HSG zu einfachen Toren aus dem Rückraum kam, hieß es 1:5 (4.). Erst nachdem Intschede die Abwehr von 6:0 auf 5:1 umstellte, lief es besser. Henrike Schwittek markierte mit 12:11 (20.) die erste Führung. Bis zur Pause wurde auf 19:15 erhöht. Trotz eines 23:17 (34.) machte es die Heimsieben noch einmal spannend. Eine erneut nachlässige Abwehr und die schlechte Chancenverwertung ließen Delmenhorst auf 26:27 (46.) rankommen. Erst drei Tore in Folge durch Cynthia Haase, die für ihre Leistung in Abwehr und Angriff ein Lob ihrer Trainerin erhielt, gelangte der Favorit mit 32:28 (56.) wieder auf die Siegerstraße.

Tore: Marieke Witzschke (6), Theres Meisloh (12/5), Henrike Schwittek (3), Fabienne Behrens (3), Natalie Weigel (1), Cynthia Haase (5), Pia Böhlke (2), Natascha Lukovac (1).

Intschede - Wietzendorf 37:34. Die Revanche für die 30:34-Hinspielpleite glückte, weil die damaligen Fehler nicht wiederholt wurden. Das galt vor allem für die Abwehr. Nach zähem Beginn und einer knappen 5:4-Führung (10.) konnten sich die Gastgeberinnen auf 11:9 (16.) etwas absetzen. Gelungene Kombinationen, bei weiter zu passivem Abwehrverhalten, brachten dann bis zur Pause den 19:13-Vorsprung. Entscheidend trug das gute Zusammenspiel von Pia Böhlke, die auf der Rückraum-Mitte-Position gut die Bälle verteilte, und Kreisläuferin Henrike Schwittek bei. Auch in Hälfte zwei blieb die Abwehr der Schwachpunkt. Bei suboptimaler Chancenverwertung gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Beim 30:28 (41.) erzielte Intschede in Unterzahl einen weiteren Treffer durch eine Einzelaktion. Den Drei-Tore-Vorsprung hielt der Gastgeber dann.

Tore: Marieke Witzschke (9/2), Lisa-Marie Gerling (3), Theres Meisloh (8/1), Henrike Schwittek (7), Natalie Weigel (2), Cynthia Haase (2), Pia Böhlke (3), Natascha Lukovac (1/1), Nora Holtgrefe (2).

bos

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