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Lajos Meisloh feiert sein Comeback beim TSV Daverden

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Von: Kai Caspers

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Nach langer Verletzungspause steht Daverdens Rückraumspieler Lajos Meisloh erstmals wieder im Kader.
Nach langer Verletzungspause steht Daverdens Rückraumspieler Lajos Meisloh erstmals wieder im Kader. © häg

Daverden/Oyten – Richtungsweisende Spiele für die beiden Teams aus dem Kreis Verden. Während der TV Oyten mit einem Sieg beim Tabellenvierten ATSV Habenhausen II den nächsten großen Schritt in Richtung Meisterschaft gehen kann, könnte der TSV Daverden bei der HSG Hunte-Aue Löwen II bereits frühzeitig die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen.

ATSV Habenhausen II - TV Oyten (Do., 20 Uhr). Die Gastgeber sind für Lars Müller-Dormann eine gewisse Wundertüte. „Es ist im Vorfeld ja nie so ganz klar, wer da letztlich dann aufläuft. Aber gegen uns gehe ich schon davon aus, dass alle an Bord sind. Zumal die erste Mannschaft ja auch durch ist“, erwartet Oytens Trainer somit ein hartes Stück Arbeit auf sein Team zukommen: „Habenhausen hat körperlich einiges zu bieten und stellt somit eine sehr kompakte 6:0-Deckung. Auch das Gegenstoßspiel ist nicht zu verachten. Somit sollten wir unnötige Ballverluste vermeiden.“ Gleichwohl gibt sich Oytens Trainer ziemlich selbstbewusst, sagt: „Wir gucken nur auf uns. Wenn unsere Deckung an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen kann, ist mir nicht bange. Dann habe ich keine Sorgen, dass wir von dort nichts Zählbares mitbringen sollten. Zumal wir auch personell sehr gut aufgestellt sind.“

Oytens Lars Müller-Dormann gibt sich selbstbewusst

HSG Hunte-Aue Löwen II - TSV Daverden (Do., 19.30 Uhr). Im Vorfeld scheinen die Rollen klar verteilt. Schließlich rangieren die Gastgeber aktuell auf dem vorletzten Platz. „Die Favoritenrolle müssen wir sicher annehmen. Aber ein Selbstgänger wird das auf keinen Fall. Schließlich haben die Löwen zuletzt einige gute Ergebnisse erzielt und verfügen über einige Routiniers im Kader, die über höherklassige Erfahrung verfügen“, schärft Daverdens Trainer Christoph Schweitzer bereits im Vorfeld die Sinne bei seinen Spielern. „Vor allen Dingen in der Deckung müssen wir aufpassen, da Barnstorf von den Halbpositionen im Eins gegen Eins sehr stark ist. Aber wenn wir den Kampf annehmen, haben wir definitiv gute Chancen.“ Entscheidend ist für Schweitzer, dass seine Mannschaft das Tempo über die gesamten 60 Minuten hochhält. „Da die Löwen in der Breite nicht so gut aufgestellt sind, könnte das am Ende den Ausschlag geben.“

Daverdens Christoph Schweitzer erwartet keinen Selbstgänger

Verzichten müssen die Gäste auf Hannes Wünsch, Lars Koröde (beide Urlaub), Simon Bodenstab und Dennis Emigholz (beide krank). Dafür feiert Lajos Meisloh nach langer Verletzungspause sein Comeback. „Lajos hat wieder Vertrauen in seine Schulter und ist für uns eine willkommene Alternative im Rückraum. Er wird seine Minuten auf jeden Fall bekommen“, freut sich Daverdens Trainer über die Rückkehr.  kc

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