Varster Reiter beim Vier-Sterne-Turnier in Posen jeweils fehlerfrei

Lahde auf den Plätzen fünf und sechs

Harm Lahde und der Holsteiner Wallach Oak Grove’s Celebrity hatten im „Großen Preis von Posen“ Pech, als eine Stange fiel. Zuvor war der Varster in anderen Prüfungen Fünfter und Sechster geworden.

Verden - Zwei weitere vordere Platzierungen erreichte Springreiter Harm Lahde aus Blender am Sonnabend und Sonntag beim internationalen Vier-Sterne-Turnier in Posen. In der zweiten Qualifikation der „Small Tour“ blieb der 30-Jährige auf dem neunjährigen Wallach Oak Grove’s Flickering Star im Besitz des Gestüts Eichenhain (Varste) in einer Zwei-Phasen-Springprüfung mit Hindernissen bis zu einer Höhe von 1,35 Metern in beiden Phasen fehlerfrei und wurde am Ende Fünfter (0/29,59).

Der Sieg ging an die Polin Aleksandra Kierznowska auf dem neunjährigen Wallach Dior V (0/28,30). Einen Rang besser platziert als Harm Lahde war als Vierter der Däne Sören Pedersen auf der Hannoveraner Stute Tailormade Stina (0/44,42).

Einen Tag später wurde das Finale der „Small Tour“ in Form einer Springprüfung mit Stechen und Hindernissen bis zu einer Höhe von 1,35 Metern ausgetragen. Hier blieben Harm Lahde und Oak Grove’s Flickering Star (0/26,16) erneut strafpunktfrei im Umlauf sowie im anschließenden Stechen und belegten am Ende Platz sechs. Im Finale siegte der Schwede Rolf-Göran Bengtsson auf der neunjährigen in Schweden gezogenen Yajamila (0(23,23).

Stechen knapp verpasst

Im „Großen Preis von Posen“, einem Weltcupspringen mit Hindernissen bis zu 1,60 Metern Höhe, ritt Harm Lahde den zehnjährigen Holsteiner Wallach Oak Grove’s Celebrity. Der 30-Jährige hatte jedoch Pech, als am Steilsprung eine Stange fiel und er mit einem Abwurf knapp das Stechen verpasste. Dadurch kam er nur auf Platz 20 der 50 Teilnehmer.

Gewonnen wurde das mit insgesamt 150. 000 Euro dotierte Weltcupspringen vom Polen Adrzej Oplatek auf dem elfjährigen Hannoveraner Wallach Copperfield vor Philip Rüping auf der zehnjährigen Oldenburger Stute Clinta, die sich im Besitz von Paul Schockemöhle befindet und früher dem ukrainischen Oligarchen Aleksandr Olischenko gehörte.

jho

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