Kunze ist auch weiterhin nicht bange – 23:30

Vier Tore erzielte Glenn Rades beim 23:30. Archiv-Foto: iw

Verden – Trotz der 23:30 (11:14)-Niederlage gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zeigte sich Sascha Kunze nicht unzufrieden. „Natürlich hätte ich gerne mal gegen eines der Topteams gewonnen. Aber in Anbetracht unserer personellen Probleme haben wir uns gut verkauft. Daher ist mir hinsichtlich des Klassenerhalts auch nicht bange. Wir holen schon noch unsere Punkte“, erklärte der Trainer des Handball-Landesligisten HSG Verden-Aller.

Gegen den Tabellendritten mussten die Gastgeber kurzfristig auch noch auf den erkrankten Tim Intemann verzichten. Darüber hinaus verletzten sich zudem Sascha Genee und Tim Härthe während der Partie, sodass die personellen Alternativen immer geringer wurden. „Dennoch haben wir es zu Beginn gut gemacht. Als die Gäste dann aber auf eine defensivere Deckung umgestellt hatten, gab es schon einige Probleme“, verwies Kunze auf das 11:14 zur Pause. Bis zur 43. Minute zog der Favorit dann auf 23:16 davon und sorgte damit für die Vorentscheidung, zumal die Verdener selbst eine doppelte Überzahl nicht zu nutzen wussten. Kunze: „Daher ist die Niederlage auch verdient.“

Tore Verden-Aller: Rosilius (9/1), Rades (5/2), Albert (4), Pegesa (2), Wolkow (2), Fuhrmann (1). kc

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