Krone verteilt ein dickes Lob an Torge Wichmann

Achim/Baden II nicht zu stoppen – 35:20

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Achim/Badens Daniel Hoppe (am Ball) schwimmt mit seinem Team auch weiterhin auf der Erfolgswelle.

Baden - Von Björn Lakemann. Mit einem, auch in der Höhe verdienten, 35:20 (15:11)-Heimsieg über die SG HC Bremen/Hastedt II hat sich Handball-Landesligist SG Achim/Baden II eindrucksvoll für den erlittenen Punktverlust vom Saisonstart revanchiert.

„Eine gute Maßnahme war es, die schnelle Mitte der Bremer zu unterbinden. Da hat sich Torge Wichmann mit seiner körperlichen Präsenz ein Sonderlob verdient“, resümierte Sieger-Trainer Karsten Krone, der den Gast, die vom Ex-Achim/Badener Reinhard Leprich gecoacht werden, nur bis zum 2:2 (4.) mithalten sah. 

Nach dem 7:3 durch Tjark Meyer verkürzten die Bremer auf 8:10. Mark Wendels pfeilschneller Gegenstoß zum 11:8 sorgte für Erleichterung und auch ein im Anschluss zu lässig vergebener Siebenmeter von Tim Borm sorgte nicht für Verdruss. Im Gegenteil, die SG legte noch viermal nach. Marc Schwittek, für den es die letzte Partie vor dem Abflug nach Australien Mitte Februar war, erhöhte auf 15:8 – die Vorentscheidung. Im ersten Abschnitt bot Keeper Martin Dybol mit sechs Paraden noch eine durchwachsene Partie. Doch da der Keeper durch das krankheitsbedingte Fehlen von Hendrik Obermeyer auf sich allein gestellt war, musste Dybol sich durchbeißen. 

Mit starken elf Paraden im zweiten Abschnitt wurde er zum Turm in der Schlacht. Schnell war beim 22:12 durch Erik Schmidt ein zweistelliger Vorsprung geschafft und nach dem 30:16 (51.) nach einem Wichmann-Treffer war die Dominanz des Heimteams mehr als deutlich. Kurz vor dem Schlusspfiff ließ Kevin Albers noch zwei Gegenstoß-Gelegenheiten ungenutzt. Doch das war egal, wie auch Coach Krone fand: „Wenn wir so weiter spielen werden wir am Saisonende automatisch Erster.“

Nicht ganz zufrieden war sein Keeper Dybol: „20 Gegentreffer sind immer noch zu viel. Doch das war eine gute Reaktion nach dem Erfolg gegen Fredenbeck III.“

Tore Achim/Baden II: Meyer (6/1), Janssens (5), Wichmann (4), Schirmacher (4), Hoppe (4), Wendel (3), Schmidt (3), Schwittek (2), Borm (2), Stoick (1), Albers (1).

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