Kreisoberliga: TV Oyten feiert 22:21-Erfolg / Leprich: „Unser Minimalziel erreicht“

Schlenker-Team gelingt die Revanche gegen Daverden

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Marico Dumke (beim Wurf) gelang mit dem TV Oyten II beim 22:21 im Derby gegen Daverden die Revanche.

Oyten - Dämpfer im Kampf um den Relegationsplatz für Handball-Kreisoberligist TSV Daverden II: Im Derby beim TV Oyten setzte es eine knappe 21:22-Niederlage. Während sich der TSV Embsen mit 34:31 in Rotenburg behauptete, kam Intschede gegen Woltmershausen beim 22:39 kräftig unter die Räder.

TV Oyten - TSV Daverden II 22:21 (11:9). Eine geglückte Revanche für die 24:26-Hinspielpleite feierte der TVO in eigener Halle. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung versetzte der Tabellenfünfte den Gästen im Kampf um den Relegationsplatz zudem einen kleinen Dämpfer. „Wie im Hinspiel war es eine Partie auf Augenhöhe. Dieses Mal hatten wir dank der etwas konsequenteren Chancennutzung das bessere Ende auf unserer Seite“, befand Oytens Übungsleiter Arwin Schlenker und sprach daher auch von einem verdienten Sieg seiner Mannschaft. Dabei waren die Gastgeber schlecht in die Partie gestartet. Nicht von ungefähr zog Schlenker nach dem 1:4 (10.) mit einer Auszeit auch frühzeitig die dringend notwendige Reißleine. Mit Erfolg. Denn nach dem 6:6 (18.) bestach der TV Oyten durch Gradlinigkeit und legte ein 10:7 vor, ehe es mit einem 11:9 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber auf 14:11. Daverdens Ausgleich (14:14) ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Im Anschluss erwies sich das Schlenker-Team jedoch treffsicherer und brachte nach einem 4:1-Lauf zum 18:15 den Vorsprung über die Zeit.

TuS Rotenburg II - TSV Embsen 31:34 (13:17). Im Duell der Kellerkinder tat sich der Gast schwerer als selber erwartet. „Auch wenn es keine Glanzleistung war, haben wir unser Minimalziel mit dem Sieg erreicht“, zollte Embsens Trainer Reinhard Leprich vor allem seiner treffsicheren Rückraumreihe Respekt. Nach konzentrierten Beginn hieß es 11:7 (15.). Diese Differenz hatte auch beim 17:13 zur Pause noch Bestand. Aber nach Wechsel stemmten sich die Gastgeber gegen die Niederlage und glichen zum 22:22 (43.). In der Endphase hatte Embsen dann aber die richtigen Antworten parat.

TSV Intschede - TS Woltmershausen 22:39 (9:22). Über die erste Hälfte wollte Intschedes Coach Henning Penzek am liebsten Mantel des Schweigens hüllen. „15 Gegenstöße haben uns das Genick gebrochen“, kritisierte er die nicht existente Rückwärtsbewegung. Entsprechend laut ging es nach dem 9:22 zur Pause in der Kabine zu. Zwar wurde es im zweiten Spielabschnitt besser, doch die Hypothek für eine Wende war viel zu groß. Wenigstens den letzten Treffer markierte Intschede, als Maik Tönjes aus der Reserve per Siebenmeter zum 22:39 traf.

bjl

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