Kreisoberliga: Kirchlinteln erobert nach 34:19 über Uphusen Tabellenspitze / Daverden lässt viele Chancen aus

Aschmies: „Wir haben über 60 Minuten Tempo gemacht“

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Von ihrer Gegenspielerin nicht am Wurf zu hindern: Kirchlintelns Stella Müller.

Kirchlinteln - Die Damen des Handball-Kreisoberligisten TSV Kirchlinteln sind nach dem deutlichen 34:19 im Derby über den TB Uphusen endlich an der Tabellenspitze angekommen. Leicht verbessert zeigte sich auch der TSV Daverden trotz der 16:21-Niederlage in Scheeßel.

TSV Kirchlinteln - TB Uphusen 34:19 (18:8). Im Anschluss an die starke Vorstellung seiner Mannschaft gönnte sich Kirchlintelns Trainer Sven Aschmies auf dem Waller Weihnachtsmarkt erstmal einen Glühwein. „Wir haben über die gesamten 60 Minuten Tempo gemacht. Aber wenn wir Meister werden wollen, dürfen wir uns in so einer Partie auch keinen Ausrutscher erlauben“, war Aschmies ob der Leistung begeistert. Dennoch fand er ein kleines Haar in der Suppe, da noch zu viele Chancen vergeben wurden. „Kirchlinteln ist definitiv nicht unsere Kragenweite und hat jeden unserer Fehler gnadenlos bestraft“, hakte TBU-Coach Peter Hatje die Partie schnell ab. Schon zu Beginn ließen die Gastgeberinnen keine Zweifel am späteren Sieg aufkommen – 11:4 (18.). Zur Pause hieß es 18:8. Hatje: „Wir haben weder vorne noch hinten Zugriff bekommen.“ Nach dem Wechsel ließ der neue Spitzenreiter die Zügel kurz schleifen. Doch näher als 12:19 (34.) kam der punktlose Tabellen-Vorletzte nicht heran. Für Kirchlinteln heißt es noch zwei Spiele bis zur Weihnachtspause Gas zu geben.

TSV Daverden - TV Scheeßel 16:21 (6:8). Die von Karsten Voigt trainierten Gastgeberinnen brachten sich durch eine indiskutable Trefferquote um mehr. Nicht nur aus dem Spiel heraus, sondern auch vom Siebenmeterpunkt wurden zu viele Chancen vergeben. „Wir haben es einfach nicht geschafft das Tor zu treffen“, ärgerte sich Interimscoach Thomas Schlenker. Also jede Menge Arbeit für den 48-jährigen Voigt, der optimistisch an die Sache geht: „Der Spaß muss wieder her. Dann werden wir auch wieder gewinnen.“

bjl

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