In Kreisoberliga gegen HSG chancenlos / Achim/Baden baut Siegesserie in Sulingen aus – 25:20 / Kirchlinteln nimmt Revanche – 24:16

Uphusens 12:24-Pleite im Derby für Trainer Peter Hatje „kein Beinbruch“

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Es blieb ein schöner Flug: Uphusens Jaqueline Rebers.

Uphusen - Kein Bein an den Boden bekommen in der Handball-Kreisoberliga derzeit der TSV Daverden und der TB Uphusen. Während der TSV gleich zweimal verlor, steht es um den TBI nach einer knackigen 12:24-Derbypleite gegen die HSG Cluvenhagen/Langwedel alles andere als gut. Die SG Achim/Baden siegte im Hit in Sulingen 25:20, der TSV Kirchlinteln revanchierte sich mit 24:16 beim TV Scheeßel für die bitteren Pleiten der Vorsaison.

TB Uphusen - HSG Cluvenhagen/Langwedel 12:24 (7:16). „Wir müssen unsere Qualität in der Deckung steigern und haben einfach die Klasse der letzten Jahre nicht mehr“, resümierte Uphusens Coach Peter Hatje. Allein in der ersten Hälfte war ein Klassenunterschied spürbar. Die Gäste von Trainerin Svenja Vast enteilten bereits uneinholbar auf 16:7. „Das ist kein Beinbruch und wir üben noch“, so Uphusens Übungsleiter.

TuS Sulingen - SG Achim/Baden 20:25 (10:11). Ab der 52. Minute schaffte Sonja Prüser für die Gäste drei Treffer in Folge – die Entscheidung beim 16:24. Doch zuvor hatte es der Landesliga-Absteiger den ambitionierten Gästen schwer gemacht und aufs Tempo gedrückt. Nicht umsonst führte der TuS 6:4 (17.), bis eine Auszeit von SG-Trainerin Anja Dumke diesen Lauf stoppte. Im zweiten Abschnitt blieb Sulingen bis zum 16:17 (45.) auf Tuchfühlung. Dann zog Achim das Tempo an und landete sieben Treffer in Serie. Dementsprechend zufrieden blickte die Erfolgstrainerin drein, die mit jetzt vier Siegen von einem Traumstart sprechen kann: „Wir waren deutlich fitter und haben uns den Sieg durch eine disziplinierte Leistung auch verdient.“

TV Scheeßel - TSV Kirchlinteln 16:24 (9:12). Da haben wohl die beiden Pleiten der Vorsaison noch für einen Schuss Extramotivation bei den Gästen gesorgt. Mit einer tollen Teamleistung, in der jeder für den anderen kämpfte, glückte dieser Auswärtserfolg. „Ich bin absolut zufrieden, das war von vorne bis hinten gelungen“, resümierte Trainer Sven Aschmies. Nach Anlaufschwierigkeiten (5:6) kam Kirchlinteln so richtig in Wallung und sicherte sich die Pausenführung. In Hälfte zwei entschieden die Aschmies-Schützlingen die Partie nach dem 16:13 durch sieben Tore in Serie.

TSV Daverden - SG Bremen-Ost 15:19 (7:9). Ines Behnken ist die Lebensversicherung für den TSV. Dennoch reicht es nicht zu Siegen, weil das Vorgenommene oft nicht umgesetzt wird. Nach dem 7:9 geriet das Team von Marco Behrmann 9:14 (38.) in Rückstand. Nach dem 14:14 versäumte es der TSV seinen 5:0-Lauf fortzusetzen. Der Coach ärgerlich: „Wir haben den Dolchstoß versäumt.“

HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf - TSV Daverden 23:12 (10:8). Auch hier konnte der Gast nicht von einer guten ersten Halbzeit profitieren und verlor noch deutlich. Behrmann: „Ich bin etwas ratlos.“

bjl

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