Kreisoberliga: Daverdens gute Leistung unbelohnt – 21:22 / Dumke: „Gibt Selbstvertrauen“

Wiebke Niedzella lässt Kirchlinteln spät jubeln

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Kassierte mit ihrer Mannschaft eine bittere Niederlage im Derby gegen Kirchlinteln: Daverdens Lena Frenser.

Verden - Wie schon im Hinspiel behielt Spitzenreiter TSV Kirchlinteln äußerst knapp die Oberhand gegen den Tabellenletzten TSV Daverden. Dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang gewann die SG Achim/Baden mit 25:20 in Scheeßel.

TSV Daverden - TSV Kirchlinteln 21:22 (11:10). Trotz einer überschaubaren Vorstellung gewann Kirchlinteln beim immer noch punktlosen Schlusslicht. „Meine Mannschaft hat gekämpft wir ein Löwe. Am Ende fehlte uns nur das nötige Glück“, resümierte Daverdens Coach Karsten Voigt. „Wir haben uns schwer getan und uns einlullen lassen“, befand Gäste-Trainer Sven Aschmies. Von daher war ihm die Erleichterung nach dem Siegtreffer von Wiebke Niedzella kurz vor dem Ende auch ganz deutlich anzuhören. Dabei hatte Daverden zunächst das Spiel bestimmt – 15:12 (44.). Erst dann ging ein Ruck durchs Kirchlintler Team und nach sechs Toren in Serie zum 18:15 schien die Entscheidung gefallen. Daverden kam aber noch einmal zum Ausgleich, ehe Niedzella das 21:22 besiegelte.

TB Uphusen - SG Buntentor/Neustadt 30:34 (14:15). „Die Partie haben wir definitiv in der Abwehr verloren“, befand TBU-Coach Peter Hatje. Nach 44 Minuten stand ein 22:22 zu Buche. Doch fortan arbeitete die Deckung nicht mehr konsequent und die Gäste setzten sich auf 26:23 ab – die Vorentscheidung. „45 Minuten haben wir auf Augenhöhe agiert. Dann haben wir uns einfach zu blöde angestellt“, so Hatje.

TV Scheeßel - SG Achim/Baden 20:25 (11:11). Schon nach 15 Minuten galt es für die SG den ersten Rückschlag zu verdauen, da sich Vera Prüser am Knie verletzte. Da auch Lena Meding beruflich fehlte, tat sich der Tabellendritte in Anbetracht der angespannten personellen Situation doch sehr schwer. „Nach der Pause haben wir über den Kampf die Partie zu unseren Gunsten entschieden“, war SG-Trainerin Anja Dumke die Erleichterung deutlich anzuhören. Insbesondere das Duo Denise Schwarz/Mareike Schlegel setzte Glanzlichter. Die SG beging nach dem Wechsel deutlich weniger Fehler. Als Schlegel dann das 25:18 (55.) erzielte, war die Entscheidung gefallen. Dumke: „Aus einer resoluten Deckung haben wir uns den Sieg geholt. Das gibt Selbstvertrauen für das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TuS Sulingen getankt.“

bjl

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