Kreisliga: Coach Bierstedt-Bruhn gegen Uphusen II mit glücklichem Händchen

3:0 – Davut Kilinc bringt Bierden im Derby auf Kurs

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Wieder griff Uphusens Bester zu: Torwart Sebastian Gätjens rettete gegen Patrick Spitzer (links neben ihm). Dennoch feierte der TSV Bierden einen 3:0-Erfolg.

Bierden - Von Dietmar Seesko. Dank einer deutlichen Steigerung im zweiten Durchgang sackte der TSV Bierden beim 3:0 (0:0) im prestigeträchtigen Achimer Stadtderby gegen den TB Uphusen II hochverdient drei wichtige Punkte ein. Darf sich weiter Hoffnung auf die Relegation in der Fußball-Kreisliga machen.

Erst als Coach Stephan Bierstedt-Bruhn nach dem Seitenwechsel den überragenden Davut Kilinc brachte, kam viel mehr Struktur in die Bierdener Aktionen. „Unser Sieg geht unter dem Strich in Ordnung. Davut brachte die Wende und mehr Ordnung in das Mittelfeld. Am Ende hätte unser Erfolg bei Großchancen von Denis Rogosin, Patrick Spitzer und Dennis Falk sogar noch höher ausfallen können“, sah Bierstedt-Bruhn vor dem Pausenpfiff eine gute Vorstellung der TBU-Reserve, die seine Abwehr vor einige Probleme stellte.

So in der 15. Minute, als Bartosz Dembowski frei vor Keeper Dennis Kreye auftauchte, den Ball jedoch aus der Nahdistanz über die Querlatte drosch. Und noch einmal musste der zahlreich vertretene Bierdener Anhang durchatmen, als der eingewechselte Lüder Helms freistehend vergab.

„Das war es aber für uns. Bierden war in Durchgang zwei einfach bissiger. Danach sind wir eingebrochen und haben uns in unser Schicksal ergeben“, zeigte sich Uphusens Coach Sven Netta-Schnaars als fairer Verlierer. Mit ihren Statements lagen beide Trainer goldrichtig. Denn bis zur Pause hatte die Heimelf nur eine Chance durch Patrick Spitzer. Der hob den Ball über den starken Keeper Sebastian Gätjens – aber auch über das Tor (34.).

Einen tollen Pass von Spitzer nutzte Daniel Airich zum 1:0 (61.). Knallte den Ball kurz und schmerzlos in den rechten Torwinkel. Mit einem direkt verwandelten Freistoß unten rechts aus gut 20 Metern erhöhte der überragende Davut Kilinc auf 2:0 (75.). Zuvor waren Rogosin, Spitzer und Falk jeweils freistehend am besten Uphuser, Torwart Sebastian Gätjens, gescheitert (60./65./68.).

Schließlich machte Dennis Falk den Deckel drauf. Nach einer ganz starken Vorarbeit von Kilinc schloss er zum 3:0 (85.) ab. Wie schon vorher hatte Sebastian Gätjens nicht die Spur einer Abwehrchance.

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