Tischtennis: Blenders Nachwuchs überzeugt bei den Landesmeisterschaften / Achtelfinale Endstation für Jonathan Feldt

Konstantin Kindt: Das Aus kommt im Viertelfinale

Zeigte eine starke Leistung: Konstantin Kindt.

BLENDER (kc) · Mit respektablen Ergebnissen kehrte der Nachwuchs des TSV Blender von den Tischtennis-Landesmeisterschaften der Jugend zurück.

Für Konstantin Kindt kam nach einer starken Vorstellung das Aus erst im Viertelfinale, in dem er sich dem späteren Finalisten Patrick Schöttelndreier klar in drei Sätzen geschlagen geben musste. Bereits im Achtelfinale war für Jonathan Feldt Endstation. Nicht ganz so erfolgreich lief es für Julius Feldt, der bei den B-Schülern schon nach den Gruppenspielen ausschied.

Dabei hatten die Titelkämpfe für Konstantin Kindt alles andere als gut begonnen, musste er sich gleich zum Auftakt gegen den Oberligaspieler Henrik Fahlbusch knapp in fünf Sätzen geschlagen geben. Allerdings zeigte sich der Blenderaner davon unbeeindruckt, fegte seine nächsten beiden Gegner jeweils mit 3:0 von der Platte. „Vor allem gegen Jan Mudroncek hat Konstantin dabei eine ganz starke Leistung gezeigt“, lobte Trainer Karsten Blume nach dem Erfolg über den Verbandsligaspieler. Im Achtelfinale wartete dann mit Florian Reinecke der nächste dicke Brocken. Doch auch hier behielt den Blenderaner die Oberhand, sicherte sich durch ein 11:8, 14:12, 9:11, 11:6 den Einzug in die Runde der letzten Acht. Dort war er dann jedoch chancenlos gegen Patrick Schöttelndreier aus Berenbostel. „Das war aber keine Überraschung. Schließlich spielt der in der Oberliga im mittleren Paarkreuz und hat dort eine Bilanz von 16:1“, so Blume.

Auch Jonathan Feldt musste sich in den Gruppenspielen einmal geschlagen geben, verlor dabei deutlich in drei Sätzen gegen Simon Pohl (Verbandsliga). Dennoch qualifizierte auch er sich für das Achtelfinale gegen Kay Günster (Bezirksliga) aus Meppen. Dabei galt Feldt im Vorfeld sogar als leichter Favorit. Letztlich musste er dann aber neidlos Günsters Überlegenheit anerkennen – 4:11, 6:11, 7:11. Dennoch zeigte sich Karsten Blume mit den Leistungen sehr zufrieden.

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