Verden in Lüneburg / Etelsen daheim

Koehles Knie der Knackpunkt

Hofft auf die ersten Punkte: Etelsens Jan-Luca Lange, der zum Auftakt einen starken Sechser gab.
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Hofft auf die ersten Punkte: Etelsens Jan-Luca Lange, der zum Auftakt einen starken Sechser gab.

Etelsen/Verden – Zweites Saisonspiel – wieder zu Hause: Fußball-Landesligist TSV Etelsen hofft am Sonntag (15 Uhr, Schlosspark) gegen den SV Westercelle auf die ersten Punkte. Kreis- und Gruppenrivale FC Verden 04 hat gleichzeitig eine wesentlich höhere Hürde vor der Brust, die Neubarth-Elf tritt beim Top-Favoriten MTV Treubund Lüneburg an.

Etelsen - Westercelle. Nach dem zweischneidigen Auftakt gegen Treubund – gute Leistung, aber kein Ertrag – passt es in Etelser Konzept, dass in Mirko Duhn (zuletzt privat verhindert) und Rene Hinrichs (nach Verletzung wieder im Training) zwei Mittelfeld-Optionen mehr möglich sind. Dafür bereitet Nils Koehle Sorgen, der sich am Vorsonntag eine Bänderdehnung im Knöchel und einen Schlag auf die Wade einhandelte. Die Wade ist ausgeheilt, der Angreifer absolviert auch wieder Lauftraining, sein Einsatz bleibt aber offen. Der Knöchel gilt als Knackpunkt – zumal Coach Nils Goerdel in Gedanken einen Zwei-Mann-Sturm einbezieht. Der könnte Koehle/Ruf heißen. Eine Zerrung holte sich Yaya Kone. Zwar kann Goerdel die Westerceller nach Trainerwechsel schwer einordnen, schätzt sie aber als konterstark ein. Seine Marschroute daher: „Wir werden auf eigenem Platz schon die Offensive suchen, weil wir ja die Punkte brauchen. Aber wir müssen aufpassen, um nicht ins offene Messer zu laufen.“

Neubarth: „Wir wollen nicht nur gut aussehen“

Treubund Lüneburg - Verden. „Hinten stabile Burschen, die noch kein Gegentor zugelassen haben. Vorne auch viel Qualität, zudem eine eingespielte Truppe, die ein klares Ziel vor Augen hat.“ So charakterisiert Verdens Coach Frank Neubarth die Gastgeber. Trotz deren eindeutiger Favoritenrolle auf den Titel peilt der Ex-Profi an, Zählbares aus der Salzstadt mitzunehmen: „Sicher wollen wir dort nicht nur gut aussehen, sondern auch punkten.“ Zwar sind einige Akteure angeschlagen oder kränkeln, aber im Grunde steht dem FC der gleiche Kader zur Verfügung wie beim sicheren 3:0 in Breese-Langendorf. Und vielleicht kann Neubarth einen Rückkehrer aus dem Lazarett begrüßen: Jonathan Schmude hat nach Bänderriss im Sprunggelenk die erste Einheit absolviert. Bleibt abzuwarten, ob es für den Kader reicht.  vde

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