5. Etappe: Schröders verlieren einen Platz

Kleinere Fehler kosten einige Minuten

Dem Nissan Navara der Schröders wurde einiges abverlangt.

Thedinghausen - Nachdem die Thedinghauser Jürgen und Max Schröder bei der Silk Way Rallye nach der vierten Etappe von Kostanay nach Astana noch auf den 16. Platz der Gesamtwertung vorgerückt waren, ging es auf der fünften Etappe über insgesamt 820 Kilometer von Astana nach Balkhash wieder einen Platz nach unten.

Die längste Wertungsprüfung der Rallye über 568 Kilometer war von der Navigation her schwierig. Immer wieder brachten versteckte Abzweigungen die Navigatoren der jeweiligen Teams in die Bredouille. Das galt auch für die Schröders, die mehrere Male umdrehen mussten und damit ein paar Minuten auf den Gesamtführenden Franzosen Cyriel Despres (Peugeot) verloren.

Jürgen Schröder: „Wir wollten uns eigentlich in den Top 15 etablieren. Doch ein paar kleine Fehler kosteten uns ungefähr 10 Minuten. Daher ist es uns nicht ganz gelungen. Dennoch können wir mit den anderen Teams die vor uns liegen, problemlos mithalten.“

Die sechste Etappe führt von Balkhash über 855 Kilometer, davon 411 Kilometer als Wertungsprüfung, nach Almaty.

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