TSV Daverden steht vor einer hohen Hürde

SG Achim/Baden klarer Favorit nach Langen

SG-Keeper Tim Fieritz

Achim/Baden - Während der TSV Daverden als klarer Außenseiter in die zweite Runde des NHV/BHV-Pokals in Rotenburg geht, wäre alles andere als der Einzug in die dritte Runde für Handball-Oberligist SG Achim/Baden in Langen (beide Sonnabend) schon eine große Enttäuschung.

Das weiß auch SG-Trainer Steffen Aevermann: „Natürlich wollen wir weiterkommen. Allerdings erwarte ich auch ein überzeugendes Auftreten von meiner Mannschaft.“ Im Halbfinale geht es für den Oberligisten, der neben Marvin Pfeiffer (Kreuzbandriss) auch auf Florian Pröhl (Nasenbeinbruch) und den beruflich verhinderten Steffen Fastenau verzichten muss, gegen Landesligist VfL Horneburg. Auch wenn die Rollen vor dem Duell klar verteilt sind, fordert Aevermann die nötige Ernsthaftigkeit. „Wir müssen schon die nötige Einstellung an den Tag legen. Doch da habe ich keine Sorge“, erwartet Achim/Badens Trainer von seiner Mannschaft den Einzug ins Finale. Dort wartet dann der Sieger der Partie zwischen Gastgeber und Verbandsligist TV Langen und dem Landesligisten TV Gut Heil Spaden.

Ein hartes Los wartet hingegen auf Verbandsliga-Aufsteiger TSV Daverden in Rotenburg im Duell gegen Oberligist VfL Fredenbeck II. „Das ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Denn der VfL verfügt über eine gute Truppe. Daher sind wir auch der klare Außenseiter, haben aber selbst bei einer Niederlage ein gutes Trainingsspiel auf Wettkampfniveau“, erklärt Daverdens Trainer Thomas Panitz. Verzichten muss er dabei neben dem verletzten Ruben Zeidler auch auf Marin Wreder, der nach seiner Wadenverletzung für die Punktspiele geschont werden soll. Ob Patrick Tielitz (Urlaub auf Kuba) zur Verfügung steht, hängt ganz davon ab, ob sein Flieger pünktlich ist. Sollten die Daverdener dennoch für eine Überraschung gegen Fredenbeck sorgen können, wartet im möglichen Endspiel der Sieger aus der Partie zwischen Oberligist TSV Bremervörde und dem aktuellen Verbandsliga-Spitzenreiter TuS Rotenburg. Für Panitz sind die Gastgeber sogar der Geheimfavorit auf den Einzug in die dritte Runde, da in Rotenburg ohne Backe gespielt wird. 

bjl

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