Verbandsliga: Holtums Youngster rettet Punkt im Kellerduell / Bawinkel zu stark

Kirsten Bleckwedel behält die Nerven in Findorff – 7:7

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Zeigte eine starke Leistung beim 7:7 in Findorff: Holtums Corinna Völker.

Holtum (Geest) - Es bleibt dabei: Die TT-Damen des TSV Holtum (Geest) bleiben in der Verbandsliga auf dem Relegationsplatz kleben. Nach dem klaren 2:8 in eigener Halle gegen den SV Bawinkel musste sich das Team um Heike Wahlers bei der SG Findorff mit einem 7:7 zufrieden geben.

Dabei hatten die Holtumerinnen das Hinspiel gegen die Bremerinnen noch deutlich mit 8:2 gewonnen. Dieses Mal drohte im Kellerduell gegen den Tabellenvorletzten sogar eine Niederlage. Denn nach dem 6:5 ging Findorff mit 7:6 in Führung. Damit lag es nun an Kirsten Bleckwedel, ihrem Team zumindest noch einen Punkt zu retten. Und Holtums Youngster hielt dem Druck stand und behauptete sich in einem spannungsgeladenen Duell in vier Sätzen gegen Döhl zum 7:7-Endstand. „In Findorff haben wir immer Probleme. Scheinbar liegt uns die Atmosphäre da nicht“, kam der Punktverlust für Wahlers nicht gänzlich überraschend. Hinzu kam, dass die SG mit Margarete Gluza die überragende Spielerin in ihren Reihen wusste. „Sie hat Kirsten und mich wirklich gut ausgeguckt. Am besten hat noch Mareike gegen sie ausgesehen“, war für Holtums Spitzenspielerin der zweite Satz der Knackpunkt. Wenn Puvogel diesen nicht mit 12:14 verloren hätte, wäre durchaus auch ein Sieg drin gewesen. Corinna Völker hätte für die Gäste zur Matchwinnerin werden können. Nach ihrem Doppelsieg an der Seite von Mareike Puvogel gewann Holtums Nummer vier auch ihre ersten beiden Einzel. Beim 6:6 führte sie gegen Schmitt bereits mit 2:1-Sätzen, ehe sie den vierten Durchgang mit 12:14 verlor. „Auch wenn Schmitt mit ihren Schnittvarianten nicht einfach zu spielen ist, hätte Corinna da den Sack zumachen können“, verdeutlichte Wahlers. So aber setzte es im entscheidenden Satz noch ein 9:11.

Eine klare Sache war die Partie gegen Bawinkel. Wie schon in der Hinrunde endete auch der zweite Vergleich gegen den Tabellendritten mit einer 2:8-Niederlage. „Das Ergebnis ging auch so in Ordnung. Da gab es für uns nichts zu holen“, gestand Wahlers ein. Für die beiden Punkte zeichnete Holtums Spitzenspielerin gegen Meer und Völker in drei Sätzen gegen Trepohl verantwortlich. · kc

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