Kehrt Ex-Kapitän schon morgen zum Oberliga-Heimauftakt in Start-Elf zurück?

Yildirim: Für die Bank ist er einfach noch zu wertvoll

Uphusen - Nach dem letzten Spiel der vergangenen Oberliga-Saison stand eigentlich fest: Oktay Yildirim würde seine Fußballschuhe nur noch im äußersten Notfall für den TB Uphusen schnüren, sollte nur noch als Co-Trainer von Andre Schmitz fungieren. Jetzt aber der überraschende Rückzieher. Es ist sogar davon auszugehen, dass der Ex-Kapitän morgen zum Auftakt gegen Eintracht Hildesheim in der Startformation stehen wird.

Schmitz ließ sich in dieser Hinsicht zwar nicht in die Karten schauen, deutete dann aber vielsagend an: „Ich sehe ihn in der nächsten Zeit wieder mehr als Spieler denn als Trainer.“ Und da der Übungsleiter im morgigen Heimspiel (15 Uhr) neben Ibrahima Bah (Heimaturlaub in Liberia) auch auf den zuletzt bärenstarken Sedat Yücel (Hochzeitsreise) im Mittelfeld verzichten muss, kann Schmitz froh sein, diesen topfitten Trumpf aus dem Ärmel schütteln zu können. Schon in der Vorbereitung nämlich zeigte sich, dass Yildirim noch zu wertvoll ist, um auf der Bank als Co-Trainer zu sitzen.

Gleich zu Beginn der Saison wartet nun ein echter Härtetest auf die Blau-Weißen. Denn auch in diesem Jahr zählt die Eintracht wieder zu den Geheimfavoriten der Liga. „Sie wird mit Sicherheit unter den ersten Fünf landen. Hildesheim erwarte ich am Sonntag eher defensiv spielend. Wie im Hinspiel der vergangenen Saison, als sie bei uns auf Konter gelauert und diese dann gnadenlos in Tore umgemünzt haben“, erinnert sich Schmitz ungern an das 1:3 und lieber an das Rückspiel, das mit 2:1 gewonnen wurde. „Ich denke, das Ergebnis wird mein Pendant seinem Team auch unter die Nase reiben, um es zusätzlich zu motivieren. Wenn wir auch gegen diese Mannschaft am Ende bestehen können, bin ich überzeugt, dass uns das nach dem 6:1 im Pokal gegen Oldenburg nochmals einen kräftigen Schub geben wird“, so Schmitz, der weiß, dass das Selbstvertrauen in seinem Team derzeit sehr groß ist. Dennoch tritt er auch etwas auf die Bremse, mahnt die Eintracht bloß nicht zu unterschätzen: „Sie hat einige sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen, die enorm mannschaftsdienlich agieren.“ Den größten Respekt zollt er dabei dem offensiven Mittelfeldspieler Philipp-Bruno Rockahr: „Der weiß genau, wo das Tor steht. Doch auch meine Jungs wissen das im Moment nur zu gut!“

vst

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