Ersatzspielerin Tingli Li-Reimers hat Sieg auf dem Schläger

Katharina Strauch führt Oyten zum 7:7

Mit vier Siegen avancierte Oytens Katharina Strauch beim 7:7 gegen den TTC Fanfarenzug Garßen zur überragenden Spielerin.

Oyten - Big Point verpasst: Im Kellerduell der Tischtennis-Landesliga mussten sich die Damen des TV Oyten mit einem 7:7 gegen den TTC Fanfarenzug Garßen zufrieden geben. „Natürlich hätten wir das Spiel auch gewinnen können.

Letztlich fehlte mitunter einfach das nötige Quäntchen Glück in den entscheidenden Momenten. Dennoch haben wir uns nichts vorzuwerfen“, bilanzierte TVO-Mannschaftsführerin Inken Gluza. Ausgerechnet in dem Duell gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt mussten die Oytenerinnen kurzfristig auf Martina Wenger verzichten. 

Für sie rückte Tingli Li-Reimers in die Mannschaft und wäre beinahe zur Matchwinnerin avanciert. Nachdem sie ihr erstes Einzel gegen Oehlke trotz einer 2:0-Satzführung noch unglücklich mit 9:11, 9:11, 9:11 verloren hatte, stand sie im abschließenden Einzel der Partie kurz vor einer Überraschung. 

Als Außenseiterin ins Duell gegen Garßens Nummer zwei gegangen, spielte Li-Reimers frei auf und zwang Glander in den fünften Satz. In diesem unterliefen der Oytenerin zu Beginn jedoch zu viele leichte Fehler. Erst nach dem 2:9 erwachte ihr Kampfgeist, doch der Rückstand war letztlich einfach zu groß und sie unterlag 7:11 zum 7:7-Endstand.

Ein Ergebnis, welches sich frühzeitig abgezeichnet hatte. Nach einer Punkteteilung in den Doppeln endeten auch die nächsten beiden Einzelrunden ausgeglichen – 5:5. 

Das 5:6 glich die überragende Katharina Strauch, sie blieb im Doppel und Einzel ungeschlagen, mit ihrem dritten Einzelsieg zum 6:6 aus. Spannung pur dann in den nächsten beiden Spielen. Nachdem Inken Gluza gegen Elvers in den ersten beiden Sätzen keine großen Probleme hatte, verlor sie im Anschluss etwas den Faden und musste noch in den entscheidenden fünften Durchgang. 

Hier fand Gluza jedoch wieder zur alten Stärke zurück und behauptete sich letztlich sicher mit 11:7. Auch wenn das am Ende nicht zum Gesamtsieg reichte, zeigte sich Oytens Mannschaftsführerin keinesfalls unzufrieden. „Natürlich wäre ein Sieg extrem wichtig gewesen. Doch wir spielen ja noch gegen die direkten Konkurrenten und haben somit noch alles in der Hand.“

kc

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