Landesliga: Achim/Baden II schon Freitagabend gegen Stuhr 

Karsten Krone erwartet einen heißen Tanz am Badener Lahof

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Schon am Freitag gefordert: Achim/Badens Tjark Meyer.

Achim/Baden - Während der Tabellenzweite SG Achim/Baden II seine Position in der Handball-Landesliga schon am Freitagabend mit einem Sieg gegen Stuhr festigen will, geht es für den TSV Daverden zum Verfolgerduell nach Horneburg. In der unteren Tabellenhälfte ist Verden-Aller beim Schlusslicht in Habenhausen gefordert und der TV Oyten erwartet die HSG Delmenhorst II.

SG Achim/Baden II - HSG Stuhr (Fr., 20.30 Uhr). Auch wenn SG-Trainer Karsten Krone personell aus dem Vollen schöpfen kann und seine Mannschaft bereits das Hinspiel deutlich mit 28:20 gewonnen hat, erwartet er einen heißen Tanz im Badener Lahof. „Ich gehe davon aus, dass Stuhr das Hinspiel nicht vergessen hat“, rechnet Krone mit hoch motivierten Gästen. „Außerdem hat die HSG zuletzt gegen Horneburg gewonnen und damit schon Eindruck gemacht.“ Von daher mahnt Krone seine Spieler zur Konzentration. „Das ist eine homogene Truppe, die über zwei sehr gute Torhüter verfügt. Die dürfen wir nicht warm schießen.“

VfL Horneburg - TSV Daverden (Sbd., 19 Uhr). Völlig ungewohntes Bild auf Seiten der Daverdener: Trainer Thomas Panitz stehen für das Duell beim Tabellendritten gleich elf Feldspieler zur Verfügung. Mit dabei sind auch Neuzugang Jannis Elfers und Patrick Tielitz nach seiner langen Verletzungspause. Dazu gesellt sich Till-Ove Meyer. „Zum Saisonende werden die Optionen wieder mehr. Wollen wir uns die Chance auf eine mögliche Relegation erhalten, müssen wir beim VfL unsere Hausaufgaben machen“, peilt Panitz einen Sieg an. Allerdings weiß Daverdens Trainer um die Schwere der Aufgabe, denn Horneburg verfügt über starke Einzelkönner. „Außerdem spielen sie in eigener Halle mit ihrer heiß geliebten Backe. Aber das darf uns nicht interessieren. Wir müssen einfach unser Spiel durchziehen“, hofft Panitz auf einen Sieg beim VfL.

ATSV Habenhausen III - HSG Verden-Aller (So., 14.45 Uhr). „Für uns als Aufsteiger gibt es keine einfachen Spiele“, will HSG-Trainer Sascha Kunze vor dem Duell beim Schlusslicht von einem Pflichtsieg nichts wissen. „Wenn wir den Erfolg aus der Hinrunde wiederholen wollen, müssen wir schon konzentriert zu Werke gehen und alles abrufen.“ Da passt es bestens ins Konzept, dass bis auf die langzeitverletzten Hannes Stolpmann und Keeper Tim Gronowski, alle Mann Bord sind. Zu seinem Saisondebüt nach überstandenem Wadenbeinbruch kommt Malte Fuhrmann. Nach 20 Saisonspielen findet sich das Team von der Aller auf Rang neun wieder. „Das würde ich als Endplatzierung sofort unterschreiben“, erklärt Kunze. Beim ATSV gilt es vor allem den wurfgewaltigen Rückraumschütze Philip Brandes sowie die pfeilschnellen Außen zu beachten. Kunze: „Die müssen wir vernünftig beackern.“

TV Oyten - HSG Delmenhorst II (Sbd., 18 Uhr). „Für den Klassenerhalt brauchen wir mindestens noch vier Punkte. Damit das gelingt, müssen wir unsere Deckung dicht kriegen“, hofft Oytens Trainer Frank Janzen in eigener Halle auf eine Revanche für das 32:36 im Hinspiel. Allerdings haben die Gastgeber einige personelle Sorgen. Neben den Lange-Brüdern müssen auch Hauke Herbst (verletzt) sowie Ralf Warfelmann und Jan-Eike Schmidt (beide privat verhindert) ersetzt werden. Und für Torhüter-Routinier Harald Lüthje, der das Training wieder aufgenommen hat, kommt ein Einsatz noch zu früh. Janzen: „Wichtig ist, dass wir die nötige Geduld aufbringen und vor allen Dingen konzentriert abschließen.“ - bjl

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