2:1-Siegtreffer in Nachspielzeit gegen den TSV Fischerhude-Quelkhorn erzielt

Joelle Trimpert lässt TSV Bassen doch noch jubeln

Bassens Marnie Dierßen versucht in dieser Szene, Fischerhudes Lisa Hohenstein (grünes Trikot) an einem Pass in die Spitze zu hindern.
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Bassens Marnie Dierßen versucht in dieser Szene, Fischerhudes Lisa Hohenstein (grünes Trikot) an einem Pass in die Spitze zu hindern.

Bassen/Fischerhude – Einen etwas glücklichen 2:1 (1:0)-Erfolg feierten am Sonntag die Bezirksliga-Fußballerinnen des TSV Bassen im Nachbarschaftsderby gegen den TSV Fischerhude-Quelkhorn. Der Siegtreffer fiel dabei erst in der Nachspielzeit durch Joelle Trimpert.

„Wir hatten die besseren Chancen in diesem Spiel, haben sie aber nicht konsequent genutzt. Es hätte zur Pause auch schon 3:0 stehen können, wenn nicht müssen. So stand die Partie dann lange auf des Messers Schneide. Ich denke, der Sieg ist am Ende verdient. Aber wir hätten uns auch nicht beschweren können, wenn es nur ein Punkt geworden wäre“, konstatierte später Bassens Coach Bastian Okrongli. Die besten Möglichkeiten für eine deutliche Halbzeitführung ließen dabei zweimal Hannah Maruschke sowie Alexia Weigandt liegen. Während Maruschke jeweils an Keeperin Nina Brüning scheiterte, traf Weigandt nur das Außennetz. Sekunden vor dem Pausenpfiff dann aber doch noch die Bassener Führung. Einen weiten Freistoß auf den zweiten Pfosten bekam Hannah Maruschke zu fassen, ihr Schuss prallte von Ines Rainer ins Fischerhuder Netz.

Nach der Pause kamen die Gäste dann immer besser ins Spiel. Auch, weil der TSV Bassen sich nun aufs Kontern verlegen und die Führung absichern wollte. So fiel das 1:1 durch Katharina Aumann dann auch nicht unverdient. Einen Eckball drückte sie aus dem Gewühl heraus über die Linie (88.). Als es dann nach Remis roch, schlugen die Grün-Roten doch noch einmal zu. Wieder war es ein langer Freistoß auf den zweiten Pfosten, der die Entscheidung brachte. Dieses Mal war Joelle Trimpert zur Stelle und ließ damit ihr Team doch noch jubeln, nachdem Nina Kobelt zuvor (80.) nur Aluminium getroffen hatte. Fischerhudes Coach Jörg Evers: „Ein Derby zu verlieren ist nie schön. Wir haben aber auch nicht so gut gespielt. Vor der Halbzeit kamen wir besser ins Spiel, dann fällt das 1:0. Nach dem 1:1 wären wir mit dem Punkt zufrieden gewesen, was auch dem Spielverlauf entsprochen hätte. Dennoch: Glückwunsch an die Bassener!“  vst

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