Jens Dove muss nur kurzzeitig schwitzen

Oytens Jasmin Johannesmann

Oyten – „Ehrlich gesagt, hatte ich zu Beginn des zweiten Abschnitts einige Schweißperlen auf der Stirn“, gestand Jens Dove, Trainer des Handball-Oberligisten TV Oyten II, in der Partie gegen den VfL Oldenburg III. Doch am Ende stand ein 34:29 (17:11) zu Buche. Dabei verdiente sich die junge Torhüterin Theresa Beet ein Sonderlob.

Zunächst hatte das Dove-Team ein 4:2 (6.) durch Annika Hübner vorgelegt. Zwar konterten die Gäste mit dem 6:5 (12.), doch nach einem 12:5-Lauf ging der TVO mit einem deutlichen 17:11 in die Pause. Doch den Auftakt in die zweite Hälfte verschliefen die Gastgeberinnen und der VfL war beim 16:17 (36.) wieder dran – Auszeit. In dieser fand Dove offenbar die richtigen Worte. Binnen 18 Sekunden stellten Elisa Führ und Nina Schnaars auf 19:16. Oldenburg verkürzte danach auf 23:24 (46.). Doch damit hatte der VfL scheinbar sein Pulver verschossen. Denn in der Folge hatten die TVO-Damen alles im Griff und ließen nichts mehr anbrennen. „In der zweiten Hälfte hatten wir gute Lösungen gegen die offensive Deckung des VfL parat. Das war entscheidend“, resümierte Dove. Durch den zehnten Saisonsieg verbesserte sich der Oberligist aus Oyten auf den sechsten Tabellenplatz und verbannte die Schweißperlen von des Trainers Stirn.

Tore für den TV Oyten II: Johannesmann (8/4), N. Meinke (6), Wendt (5), Schnaars (5), M. Meinke (4), Führ (3), Hübner (1), Ankersen (1), Schote (1). bjl

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