Achim/Badens Keeper Jörg Elfers verletzt sich gegen Uphusen / Embsen müht sich

Jeldrik Buhrdorf macht im Tor eine gute Figur beim 24:21

Hier noch auf dem Feld aktiv, rückte Achim/Badens Jeldrik Buhrdorf (am Ball) nach der Verletzung von Torhüter Jörg Elfers zwischen die Pfosten und hatte mit seinen Paraden großen Anteil am 24:21-Erfolg über den TB Uphusen. - Foto: Hägermann

Verden - In der Handball-Regionsoberliga der Männer bleibt der TSV Embsen nach dem 24:23 gegen Seckenhausen-Fahrenhorst Titelfavorit Nummer eins. Einziger Verfolger ist weiterhin die SG Achim/Baden III nach dem glanzlosen 24:21 gegen Uphusen. Weiterhin um die Klasse bangen müssen Sulingen II und der TB Uphusen.

TSV Embsen - TSG Seckenhausen-Fahrenhorst 24:23 (12:14). Da ist Embsen noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Erst in der Schlussphase legte das Team von Reinhard Leprich den Schalter um und gewann über 19:17 noch knapp mit 24:23. „Zum einen hatten die Gäste einen ganz starken Torhüter und zum anderen haben unsere Rückraumspieler Lars Dietrich und Fabian Schröder nicht ihren besten Tag gehabt“, stellte Leprich fest. So war es bis zum Schluss ein enges Spiel, in dem Embsen in der ersten Halbzeit schon überraschend deutlich mit 5:10 hinten gelegen hatte. Überzeugen konnten auf Seiten der Gastgeber nur Torhüter Jens Hartwig und mit Abstrichen der achtfache Torschütze Roman Döhling.

TSV Morsum II - TSV Eystrup 26:37 (10:15). „Wir haben nicht unseren besten Tag erwischt“, musste Morsums Coach Marco Vollmert eingestehen. Zufrieden war er nur mit Neuzugang David Hastedt. Der Ex-Uphuser führte sich mit sechs Toren gleich gut ein. Von Beginn an lief Morsum der Musik hinterher – 2:9. Zwar kämpften sich die Gastgeber bis zur 20. Minute auf 8:11 heran, doch fehlten an diesem Tag die Mittel, um mit der ersatzgeschwächten Mannschaft Eystrup ernsthaft in Gefahr zu bringen. So verlor Morsum die Partie am Ende über 14:20 (40.) hoch mit 26:37. In der Tabelle bleibt Morsum auf einem guten Mittelfeldplatz.

SG Achim/Baden III - TB Uphusen 24:21 (12:13). Die schwache Partie wurde von der schweren Knieverletzung von SG-Keeper Jörg Elfers überschattet. Für ihn ging Jeldrik Buhrdorf zwischen die Pfosten und sorgte mit seinen Paraden dafür, dass Achim/Baden das Spiel zumindest mit 24:21 gewann. Uphusen hielt die Partie lange Zeit offen und lag zur Halbzeit sogar knapp vorn. Nach dem Wechsel glich die SG aus und ging beim 16:15 erstmals wieder in Führung. Der knappe Vorsprung wurde nun bis zum Abpfiff verteidigt, so dass die SG nach dem 24:21 weiterhin von der Meisterschaft träumen darf. Für den TBU wird es schwer, den vorletzten Tabellenplatz noch zu verlassen.

TSV Ottersberg - TuS Rotenburg II 21:24 (11:10). Lange Zeit hatte es nach einem Ottersberger Sieg ausgesehen, denn bis zur 45. Minute führten die Gastgeber mit 19:16. Dann lief aber nichts mehr zusammen, häuften sich die Fehler. Die Rotenburger indes wurden immer stärker. Durch fünf Tore in Folge gingen die Gäste mit 21:19 in Führung und gaben den Vorsprung bis zum Abpfiff nicht mehr aus der Hand. Bester Akteur beim TSV Ottersberg war der achtfache Torschütze Nils Altvater. Mit 9:31 Punkten ist das Wümme-Team noch nicht aller Abstiegssorgen ledig.

TV Oyten II - TSV Daverden III 26:19 (12:11). „Wir haben uns lange Zeit schwer getan. Daverden hat gut mitgehalten“, lobte Oytens Betreuer Helmut Werner den Gegner. Bis in die zweite Halbzeit hinein (14:14) war es überraschend ein Spiel auf Augenhöhe. Danach nutzte der TVO seine Chancen im Angriff effektiver und stand nun auch besser in der Abwehr. Folge davon war, dass die Gastgeber mit 20:15 in Führung gingen und über 21:17 noch sicher mit 26:19 gewannen. Bei Oyten trugen sich gleich zehn Feldspieler in die Torschützenliste ein.

TSV Intschede - TuS Sulingen II 26:13 (15:1). Intschede hatte mit dem Tabellenletzten überhaupt keine Probleme. In den ersten 30 Minuten erzielten die Gäste nur ein einziges Tor und nach dem Treffer von Vitali Keller zum 22:6 (45.) sah es nach einem Rekordsieg der Gastgeber aus. „Wir haben in den letzten 20 Minuten viel rotiert und viel ausprobiert. Dadurch konnte Sulingen die Niederlage einigermaßen in Grenzen halten“, erklärte Intschedes Coach Henning Penzek. Am Ende stand aber dennoch mit dem 26:13 einer der höchsten Intscheder Saisonsiege. - jho

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