Ars Nova Duo Kira Goetz und Jordi Kleinschmit verpasst nur knapp das Podium

Jana Helberg und Mirco Kramer auf Platz drei

Belegten bei den Landesmeisterschaften den vierten Platz: Kira Goetz und Jordi Kleinschmit. Foto: Sheila May
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Belegten bei den Landesmeisterschaften den vierten Platz: Kira Goetz und Jordi Kleinschmit.

Verden – Mit guten Ergebnissen im Gepäck kehrten die Tänzer der TSG Ars Nova von Veranstaltungen aus Neuss und Buchholz zurück. Während sich Jana Helberg und Mirco Kramer beim NRW-Pokal aufs Treppchen tanzten, belegten Kira Goetz und Jordi Kleinschmit bei den Landesmeisterschaften den vierten Rang.

Einen guten Eindruck hinterließen die beiden C-Lateiner Jana Helberg und Mirco Kramer in Neuss. Das Duo sicherte sich in souveräner Manier den Einzug ins Finale und wussten auch dort das Wertungsgericht zu überzeugen. Verdienter Lohn war der dritte Platz für die Verdener. Nur einen Tag später gingen sie bei der TSG Quirinus Neuss ins Rennen. Auch dort wussten beide zu überzeugen, auch wenn es dieses Mal als Vierter nicht für einen Platz auf dem Treppchen reichte. Dennoch tanz das Duo mit großen Schritten dem Aufstieg in die Hauptgruppe B-Latein entgegen.

Für Kira Goetz und Jordi Kleinschmit ging es indes nach Buchholz. Dort hatte Gastgebere TSA Blau-Weiß Buchholz zur gemeinsamen Landesmeisterschaft der Nordverbände in den Hauptgruppen A- & S-Latein geladen und über 50 Paare aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen sind der Einladung gefolgt. Für Goetz/Kleinschmit waren diese Titelkämpfe das erste Turnier in der neuen Startklasse. Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr haben die beiden zusammen mit Trainerin Imke Teuchert die Folgen überarbeitet und neu konzipiert und an die Anforderungen der neuen Klasse angepasst. Erst vor kurzem sind sie auch in den niedersächsischen Talentkader aufgenommen worden. Die Landesmeisterschaften nutzten die beiden, um das neu erarbeitete erstmals im Wettkampfmodus zu testen. Im neuen Look zeigten die beiden sich in der Vorrunde unaufgeregt und gut vorbereitet, konnten sich in einem sehr leistungsstarken und professionalisierten Feld aber nicht für die nächste Runde qualifizieren. In der Landeswertung belegten beide am Ende dennoch Rang vier. Trotz des Vorrunden-Aus Paares zeigte sich die Chef-Trainerin Imke Teuchert zufrieden: „Kira und Jordi haben sich toll präsentiert und ihre guten Trainingsleistungen auch im Wettkampf abrufen können.“ Bis zum nächsten Einzelturnier steht nun aber wieder die Lateinformation des Vereines im Fokus, denn die tanzt um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

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