Intschedes Frauen mit klarem 30:18-Erfolg

Luisa Hahn zieht Brinkum den Zahn

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Luisa Hahn

Verden - In der Regionsliga der Frauen gab es am 15. Spieltag nur ein kleines Programm. Der TSV Bassen und der TSV Intschede bleiben nach Siegen bei der HSG Cluvenhagen/Langwedel II und gegen den FTSV Jahn Brinkum dem spielfreien Spitzenreiter TSV Morsum II auf den Fersen. Am Tabellenende rangiert die HSG Cluvenhagen/Langwedel II nach der 21:26-Niederlage gegen den TSV Bassen weiterhin auf einem Abstiegsplatz.

TSV Intschede - FTSV Jahn Brinkum 30:18 (18:10).  „Mit der Leistung meiner Mannschaft war ich dieses Mal sehr zufrieden. Nachdem wir unseren Spielrhythmus gefunden hatten, besaß Brinkum keine Chance mehr“, freute sich Intschedes zum Saisonende ausscheidender Trainer Peter Bartniczak. Der Tabellenvierte FTSV Jahn Brinkum hielt die Begegnung nur bis zur 17. Minute (7:8) offen. Danach zog der TSV Intschede mit Powerhandball bis zur Halbzeit auf 18:10 davon. Nach dem Wechsel dominierten weiterhin die Gastgeberinnen, die ihre Führung kontinuierlich ausbauten und über ein 26:15 mit 30:18 gewannen. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte beim Sieger die achtfache Torschützin Luisa Hahn heraus. Vierfache Torschützin war die Ex-Oytenerin Michelle Müller.

HSG Cluvenhagen/Langwedel II - TSV Bassen 21:26 (13:11).  Die HSG Cluvenhagen/Langwedel II zeigte sich gegenüber den jüngsten Spielen stark verbessert und stand gegen den Tabellenzweiten TSV Bassen dicht vor einem Punktgewinn. 40 Minuten lang dominierten die Gastgeberinnen und gingen über ein 9:6 und 13:11 mit 18:13 in Führung. Plötzlich riss jedoch der Faden und der TSV Bassen kam durch einige schnell vorgetragene Angriffe zum 18:18-Ausgleich. Bis zum 21:21 stand die Partie auf des Messers Schneide. Dann jedoch hatten die Gäste in der Schlussphase einiges mehr zuzusetzen und gewannen noch mit 26:21. „Auf diese Leistung lässt sich aufbauen. Sie macht mir Hoffnung, dass wir doch noch den Klassenerhalt schaffen können“, sagte Cluvenhagen Trainer Timo Lütje.

jho

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