Luttumer meistert den Ötztaler Radmarathon

Intemanns Vorbereitung macht sich bezahlt

Glücklich und zufrieden im Ziel: Der Luttumer Hartmut Intemann.

Luttum - Einer großen Herausforderung stellte sich der Allgemeinarzt und Sportmediziner Hartmut Intemann aus Kirchlinteln-Luttum anlässlich seines bevorstehenden 65-jährigen Geburtstages. Der Rennradsportler und ehemalige Marathonläufer bewältigte den Ötztaler Radmarathon, der weltweit zu den schwersten Rennen gehört.

Neben der Distanz von 238 Kilometern galt es für Intemann auch 5500 Höhenmeter im geforderten Zeitlimit zu absolvieren. Am Ende benötigte der Luttumer eine Zeit von 12:49 Stunden. Nach dem Start in Sölden standen für die Fahrer gleich vier schwere Pässe auf dem Programm. Los ging es mit dem Kühtai bei einer maximalen Steigung von 14 bis 18 Prozent, dem Brenner und Jaufenpass über 15,5 Kilometer und 1130 Höhenmeter bei zunächst besten äußeren Bedingungen. 

Zum Schluss wartete auf Intemann mit dem 2509 Meter hohen Timmelsjoch der vierte und schwerste Pass bei einer Länge von 28,7 Kilometern und einer Steigung von elf Prozent. Aber auch diese Herausforderung meisterte der Luttumer dank seiner guten und intensiven Vorbereitung sowie der gut dosierten und regelmäßigen Zuführung von Kohlehydraten. 

Etwas kritisch wurde es aufgrund des einsetzenden Regens dann bei der folgenden Abfahrt, doch auch diese überstand Hartmut Intemann ohne größere Probleme und erreichte nach 12:49 Stunden etwas abgekämpft aber glücklich das Ziel in Sölden.

kc

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