Jäger & Co lassen gegen Braunschweig und Bremen nichts anbrennen

In souveräner Manier an die Spitze

Auf Florian Schiffczyk war einmal mehr Verlass: Der Badener blieb in seinen beiden Spielen sowohl gegen Braunschweig als auch gegen Bremen ohne Satzverlust.
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Auf Florian Schiffczyk war einmal mehr Verlass: Der Badener blieb in seinen beiden Spielen sowohl gegen Braunschweig als auch gegen Bremen ohne Satzverlust.

Baden – Ganz starker Auftritt von Squash-Verbandsligist SC Achim-Baden. In eigener Anlage feierte das Team um Kapitän Tim Jäger am zweiten Spieltag zwei ungefährdete 4:0-Erfolge über den 1. Bremer SC II und Oase Dropshotters Braunschweig und übernahm damit gleichzeitig die Tabellenführung. „Genau da wollten wir auch hin“, freute sich Jäger und ergänzte: „Und da bleiben wir auch!“

In der Auftaktpartie entwickelte sich von Beginn an ein ungleiches Duell gegen die Gäste aus Braunschweig. Sowohl Florian Schiffczyk als auch Ulf Mettchen wurden von ihren Gegnern kaum gefordert und sorgten schnell für die beruhigende 2:0-Führung. Etwas spannender verlief hingegen das Duell von Lars Gerken. Zwar gewann der Badener ebenfalls in drei Sätzen, doch er musste sich beim 12:10, 11:8, 12:10 deutlich mehr strecken. Somit war den Badenern der Sieg bereits vor dem abschließenden Spiel nicht mehr zu nehmen. Für den 4:0-Endstand sorgte Jäger durch einen weiteren 3:0-Erfolg über Kawa.

Lars Gerken demonstriert gegen Bremen Nervenstärke

Im Anschluss kam es für die Gastgeber zum mit Spannung erwarteten Duell gegen den Tabellenführer aus Bremen. Auch dieses endete mit einem deutlichen 4:0-Erfolg. „Die Bremer sind nicht mit ihrer Topbesetzung angetreten. Das hat die Aufgabe für uns natürlich schon erheblich erleichtert“, gestand Tim Jäger fairerweise ein. Erneut erwischten die Badener einen perfekten Start, da Schiffczyk und Mettchen ihren Gegnern ein weiteres Mal klar überlegen waren und sich jeweils in drei souveränen Sätzen behaupteten – 2:0. Auf deutlich mehr Gegenwehr traf indes Lars Gerken gegen Axel Pusitzky. Nicht von ungefähr ging es dann auch in den entscheidenden fünften Satz. In diesem spielte der Badener dann seine bessere Physis aus und machte den vorzeitigen Gesamterfolg durch ein 11:8 perfekt. Im abschließenden Spitzenspiel behielt Jäger gegen Bremens Omar Camacho beim 11:8, 11:7, 11:9 in drei Sätzen die Oberhand. „Aber das Ergebnis war wesentlich enger. Ich musste mich ziemlich strecken, da Omar einen extrem sauberen Ball spielt. In den entscheidenden Momenten hatte ich zudem das nötige Quäntchen Glück auf meiner Seite. Ansonsten hätte das Spiel durchaus auch anders ausgehen können“, zollte Jäger der Leistung des Bremers seinen Respekt.  kc

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