Direkten Klassenerhalt in der 1. BK verpasst

Hutbergens Reserve zeigt Nerven – 5:9

Kassierte mit dem TTC Hutbergen II im entscheidenden Spiel gegen Hambergens Reserve eine 5:9-Pleite: Karsten Blume

Verden - Bereits vor drei Jahren trafen der TTC Hutbergen II, TSV Holtum (Geest) und der FC Hambergen in der Relegation zur 1. Tischtennis-Bezirksklasse aufeinander. Und auch diesmal hieß der Gewinner FC Hambergen II. Mit 9:5 setzten sich die Osterholzer im Endspiel gegen den TTC durch. Aber auch die Hutberger können sich als Gruppenzweiter noch Hoffnungen auf den Verbleib in der 1. Bezirksklasse machen.

TTC Hutbergen II - TSV Holtum (Geest) 9:2. Die Holtumer mussten in der Relegation gleich auf drei Stammspieler verzichten. Von daher hatten die Hutberger leichtes Spiel. Nach einer 2:1-Führung aus den Doppeln erhöhte Axel Oestmann gegen Christoph Tietje und auch Karsten Blume war gegen den Abwehrer Rolf Richter mit 11:2 im vierte Satz erfolgreich. Reiner Wahl erhöhte anschließend auf 5:1. Zwar verkürzte Gerd Wahlers für Holtum, aber Florian Blume und Thomas Czisch bauten die Führung für den TTC auf 7:2 aus. Für den Schlusspunkt zeichnete das obere Paarkreuz der Hutberger verantwortlich. Oestmann gewann gegen Richter 11:9, 6:11, 11:8, 11:8 und Karsten Blume wusste gegen Tietje zu überzeugen.

FC Hambergen II - TSV Holtum (Geest) 9:4. Einen guten Start erwischten die Holtumer gegen Hambergen. Richter/Luttmann gewannen gegen Spiewack/Werkmeister und auch Tietje/Wahlers waren gegen Schindler/Seedorf erfolgreich – 2:1. Die Einzel waren dann eine klare Angelegenheit für den FC. Die erste Einzelrunde ging komplett an Hambergen. Erst Rolf Richter behauptete sich gegen Andre Schindler zum 3:7. Den letzten Zähler der Holtumer trug Gerd Wahlers bei.

TTC Hutbergen II - FC Hambergen II 5:9. Ein Unentschieden hätte Gastgeber Hutbergen bereits gereicht. Doch es sollte anders kommen. Nach dem Sieg von Henning Wigger gegen Marco Werkmeister folgte die spielentscheidende Phase. Gleich fünf Einzel wurden erst in der Verlängerung entschieden, wobei einzig Karsten Blume seine Nerven im Griff hatte und Sascha Spiewack mit 11:9 bezwang – 4:8. Henning Wigger verkürzte gegen Seedorf in drei Sätzen, aber Florian Blume musste sich Stefan Brasas 12:10, 10:12, 8:11, 7:11 geschlagen geben. „Die Fünf-Satzspiele haben uns das Genick gebrochen. Außerdem sind wir nach der langen Pause nach dem Holtum-Spiel nicht in Tritt gekommen“, erklärte Karsten Blume. 

tm

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