Bezirksligist 5:9 gegen Werder IV / Blender 2:9

Hutbergen verpasst Überraschung knapp

Ließ Hutbergen kurz auf Überraschung hoffen: Niklas Kuhnt.

Hutbergen - Die Überraschung in der Bezirksliga der Tischtennis-Herren blieb aus: Der TTC Hutbergen verlor beim Tabellenführer SV Werder Bremen IV mit 5:9 und hat nun nur noch theoretische Chancen auf den Aufstieg in die Bezirksoberliga. Für den TSV Blender gab es gegen den Tabellenzweiten Neurönnebeck ein 2:9.

SV Werder Bremen IV - TTC Hutbergen 9:5. Bis zum 4:5 durch Andreas Otto gegen Jürgen Thies hielt der TTC beim Favoriten vom SV Werder Bremen IV gut mit. Es folgten jedoch zwei Pleiten im oberen Paarkreuz von Tobias Metzing und Finn Oestmann. Als dann auch noch Tobias Hesse unglücklich mit 10:12 im fünften Satz gegen Peter Eilers verlor, war der Zug eigentlich schon abgefahren. Zwar erkämpfte Niklas Kuhnt in einem kuriosen Spiel gegen Harald Phieler den fünften Punkt der Hutberger, aber mehr sprang für den TTC im Spitzenspiel nicht heraus. „Gegen die Altstars von Werder IV sehen wir nie gut aus. Zwar hätten die Einzel von Christopher Uhlig und Tobias Hesse auch gut an uns gehen können, aber ein Punktgewinn wäre trotzdem eng geworden“, muss die Mannschaft von Tobias Metzing jetzt unbedingt gegen Neurönnebeck punkten, um sich eine Minimalchance auf den Aufstieg zu erhalten.

TSV Blender - Neurönnebecker TV 2:9. Nur zu Spielbeginn war der TSV Blender auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten aus Neurönnebeck. Tim Weindorf gewann an der Seite von Ersatzmann Klaus Thier das Doppel gegen Schnackenberg/Jochim glatt in drei Sätzen – 1:2. Und auch Moritz Jungblut spielte gegen Vlad Marjasov stark auf und gewann mit 9:11, 11:3, 11:9 und 11:8 zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich. Die restlichen Einzel waren eine deutliche Angelegenheit für die Gäste aus Bremen. „Neurönnebeck gehört zu den besten Mannschaften der Liga. Dass wir da nicht viel holen würden, war uns bewusst. Für uns war es wichtig, dass wir eine ordentlich Leistung abliefern, was uns grundsätzlich auch gelang“, war Martin Sandmann trotz der Niederlage zufrieden. - tm

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