Hülsen 4:5 im Elferduell gegen Ottersberg II

Gehlich und Eggers versagen die Nerven

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Lasse Gehlich

Hülsen - Revanche für die Punktspielniederlage geglückt: Der TSV Ottersberg II feierte im Kreispokal-Halbfinale am Ostermontag einen 5:4 (1:1, 1:0)-Erfolg nach Elfmeterschießen beim SVV Hülsen. „Wenn du zum Elfmeter antrittst, musst du auch verwandeln. Daher gingen die Ottersberger als Sieger vom Platz“, haderte Vorwärts-Coach Cord Clausen mit seiner Elf. Lasse Gehlich als erstem und Carsten Eggers als letztem Schützen versagten im Shoot-Out die Nerven, beide ballerten die Kugel über den Kasten. Da nutzte es auch wenig, dass Benjamin Bauer, Jens Baltrusch und sogar Keeper Bastian Rosilius verwandelten. Auf der anderen Seite traf zwar Frederik Weber daneben, aber Patrick Küsel, Samet Ögütucen, Roman Janot und Christopher Taylor waren erfolgreich.

In den vorherigen ausgeglichenen 90 Minuten hatte Taylor die Nasraoglu-Elf früh per Kopf nach Freistoß 1:0 in Führung gebracht (9.). Für das 1:1 sorgte Tuna Dogru kurz nach dem Wechsel (47.). Für die Hülsener wäre der Sieg drin gewesen, Hammat Turgay, Dogru und Marcel Meyer zielten jedoch zu ungenau. Als der Ball dann im SVV-Tor zappelte, stand Schütze Martin Janot im Abseits (80.). Taylors Schuss wäre auch so hineingegangen.

vde

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