Oyten Vampires zu Gast in Recklinghausen

Herausforderung zum Abschluss

+
Anna-Lena Kruse kann mit dem TVO befreit aufspielen.

Oyten - Zum Abschluss der Saison wartet auf die Damen des Handball-Drittligisten TV Oyten Vampires mit der Partie beim PSV Recklinghausen (So., 15 Uhr) noch mal eine echte Herausforderung. Die Gastgeberinnen zählen nicht nur zur erweiterten Liga-Spitze, sondern gelten als überaus heimstark.

„Recklinghausen hat mit Ausnahme der Spiele gegen Oldenburg und Werder zu Hause alles gewonnen. Daher werden sie uns sicher noch einmal alles abverlangen“, erwartet Oytens Trainer Sebastian Kohls alles andere als einen Selbstgänger: „Wir haben unsere Ziele bereits erreicht und können von daher ganz befreit aufspielen. Dennoch hoffe ich natürlich auf einen Sieg, da wir dann von den Minuspunkten sogar eine bessere Saison als im vergangenen Meisterjahr gespielt haben.“

Der PSV ist für die Vampires alles andere als ein unbekannter Gegner. Schließlich spielten beide Teams bereits in der 2. Bundesliga gegeneinander. „Die Truppe verfügt über einen gesunden Mix aus Routiniers und jungen Spielerinnen. Vor allem auf Rechtsaußen ist Recklinghausen sehr gut besetzt.“ Personell gibt es keine Probleme auf Seiten der Vampires. · kc

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Wuff! Der optimale Campingbus für Bello

Wuff! Der optimale Campingbus für Bello

Meistgelesene Artikel

Sportler des Jahres: Die Renaissance des Handballs

Sportler des Jahres: Die Renaissance des Handballs

Kevin Funk lässt Adrenalin der Zuschauer hochschnellen

Kevin Funk lässt Adrenalin der Zuschauer hochschnellen

Uphusen: Yannis Becker schlüpft in Zehner-Rolle

Uphusen: Yannis Becker schlüpft in Zehner-Rolle

Zu viel Konkurrenz: Auch Murati verlässt den TBU

Zu viel Konkurrenz: Auch Murati verlässt den TBU

Kommentare