Trainer des Oberligisten SG Achim/Baden verlängert / Auch Schmidt-Bonheur gibt Zusage

Tobias Naumann bleibt am Ruder

Geben beim Handball-Oberligisten SG Achim/Baden auch in der kommenden Saison den Ton an: Trainer Tobias Naumann und Co-Trainer Thorben Schmidt-Bonheur.
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Geben beim Handball-Oberligisten SG Achim/Baden auch in der kommenden Saison den Ton an: Trainer Tobias Naumann und Co-Trainer Thorben Schmidt-Bonheur.

Keine Veränderungen gibt es auf der Kommandobrücke des Handball-Oberligisten SG Achim/Baden: Tobias Naumann bleibt Trainer und wird dabei auch weiterhin von Thorben Schmidt-Bonheur unterstützt.

Achim/Baden – Der letzte Auftritt des Handball-Oberligisten SG Achim/Baden liegt bereits gut ein halbes Jahr zurück. Anfang Oktober setzte es eine knappe 26:28-Niederlage gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen. Seitdem ruht der Ball. Die neu gewonnene Freizeit – sie war für Trainer Tobias Naumann und Co-Trainer Thorben Schmidt-Bonheur eine gute Gelegenheit, um sich auch mal anderen Dingen zu widmen. Aber sich daran zu gewöhnen, kommt für beide nicht infrage. Daher hat das Duo Teammanager Cord Katz nun auch seine Zusage für eine weitere Saison gegeben.

Naumann und Schmidt-Bonheur mussten nicht lange überlegen

Kein Wunder, dass Katz die Erleichterung auch deutlich anzuhören war: „Wir freuen uns, dass uns beide auch weiterhin erhalten bleiben. Zumal sie nach wie vor mit jeder Menge Ehrgeiz dabei sind und mit der Entwicklung der Mannschaft sicher noch nicht fertig sind.“ Letztlich hatte der SG-Teammanager aber ohnehin nur sehr geringe Zweifel bezüglich einer weiteren Zusammenarbeit gehabt. „Nach so einem Jahr wäre es schon sehr komisch gewesen, wenn beide aufgehört hätten. Aber man kann ja nie wissen, ob es im privaten oder beruflichen Umfeld Gründe gibt, die zu einem Umdenken führen.“

Wir freuen uns, dass uns beide auch weiterhin erhalten bleiben. Zumal sie nach wie vor mit jeder Menge Ehrgeiz dabei sind und mit der Entwicklung der Mannschaft sicher noch nicht fertig sind.

SG-Teammanager Cord Katz

Denkt Tobias Naumann an die vergangenen Monate zurück, war für ihn nicht alles schlecht. „Eine gewisse Zeit war es auch mal ganz schön, dass ich mich um Dinge kümmern konnte, die sonst vielleicht etwas zu kurz gekommen sind. Aber jetzt reicht es auch. Ich will endlich wieder zurück in die Halle und ordentlich Gas geben. Da habe ich richtig Bock drauf. Zudem wäre es für mich auch völlig der falsche Zeitpunkt, um die Mannschaft jetzt alleine zu lassen. Dafür haben wir viel zu viel Spaß miteinander“, stellt der 45-Jährige unmissverständlich klar. „Darüber hinaus weiß ich um die Qualität in unserem Kader, aus dem ich künftig noch einiges herauskitzeln will. Denn ich bin nach wie vor ganz fest davon überzeugt, dass für uns auch mal wieder ein Tabellenplatz in höheren Regionen möglich ist“, gibt sich Naumann angriffslustig. Da passt es gut ins Bild, dass die Kaderplanungen schon sehr weit vorangeschritten sind und Führungsspieler wie beispielsweise Marvin Pfeiffer, Steffen Fastenau und Jan Wolters ebenfalls schon ihre Zusage gegeben haben. Naumann: „Da sind wir auf einem guten Weg. Noch ist die Tinte zwar nicht unter allen Verträgen trocken, doch das Gros des Kaders steht. Und das ist doch ideal.“

Eine gewisse Zeit war es auch mal ganz schön, dass ich mich um Dinge kümmern konnte, die sonst vielleicht etwas zu kurz gekommen sind. Aber jetzt reicht es auch. Ich will endlich wieder zurück in die Halle und ordentlich Gas geben. Da habe ich richtig Bock drauf. Zudem wäre es für mich auch völlig der falsche Zeitpunkt, um die Mannschaft jetzt alleine zu lassen. 

SG-Trainer Tobias Naumann

Auch wenn er Vater geworden ist und sich seine Prioritäten dadurch schon etwas verschoben haben, musste Thorben Schmidt-Bonheur bezüglich seiner Zusage nicht lange überlegen. „So wollte ich auf keinen Fall aufhören. Zumal die Zusammenarbeit mit Tobi auch sehr gut harmoniert. Daher hoffe ich, dass ich bald mal wieder Hallenluft schnuppern und die Anspannung vor den Spielen spüren kann“, wirkt der Co-Trainer des Oberligisten bereits jetzt extrem motiviert bezüglich der neuen Saison. Dabei spielt die sportliche Zielsetzung für ihn zunächst sogar nur eine Nebenrolle: „Mir reicht es schon, wenn es zu einer normalen Vorbereitung und Saison kommt!“

Von Kai Caspers

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