Handball-Kreisoberligist TSV Kirchlinteln 25:19 bei HSG / Daverden bleibt Letzter

Aschmies: „Schwere Geburt“

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Auch ihre drei Tore halfen der HSG Cluvenhagen/Langwedel im Derby gegen Kirchlinteln nicht: Ann-Katrin Davids.

Cluvenhagen - Hinter das Jahr 2014 kann Handball-Kreisoberligist SG Achim/Baden nach dem 29:27 bei der HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf einen Haken machen. Während Tabellenführer TSV Kirchlinteln beim 25:19 bei der HSG Cluvenhagen/Langwedel einen Sieg feierte, bekommen der TB Uphusen und der TSV Daverden weiter kein Bein an die Erde.

HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf - SG Achim/Baden 27:29 (13:13). Am Ende stand für den Gast ein Arbeitssieg, der schwer erkämpft war. Positiv dabei, dass Katrin Höher nach langer Verletzung ihr Saisondebüt feierte und Anina Dumke bei acht Treffern nur einen Fehlversuch hatte. „In der ersten Hälfte war es eine enge Kiste“, gab Trainerin Anja Dumke zu verstehen, die lediglich beim 0:1 (1.) einen Rückstand wahrnahm. Dann wurde es zunehmend besser, doch das 13:9 (24.) durch Helena Marks konnte nicht in die Pause gerettet werden. Die Vorentscheidung fiel unmittelbar nach dem Wechsel. Die verspätet dazu gekommene Jasmin Block-Osmers schaffte in Unterzahl zwei Treffer und brachte ihr Team in die Spur. „Das war Gold wert“, so Dumke.

HSG Cluvenhagen/Langwedel - TSV Kirchlinteln 19:25 (13:12). Mit einer tollen Deckungsleistung im zweiten Abschnitt schaffte der Spitzenreiter den Auswärtserfolg. „Neben der Deckung hielt uns Feldspielerin Stella Müller im Tor den Rücken frei. Das war eine schwere Geburt.“ Im ersten Abschnitt dominierte das Heimteam und lag verdient vorne. „Da war ich richtig zufrieden, doch dann war es wie abgeschnitten. Im zweiten Abschnitt haben wir uns zu viele unqualifizierte Torwürfe erlaubt“, kritisierte HSG-Trainerin Svenja Vast.

TB Uphusen - SG Bremen-Ost 14:28 (7:16). „Wir machen zu viele Fehler und die wurden gnadenlos bestraft“, wusste TBU-Coach Peter Hatje. Folge war ein 3:10 (15.), da war die Messe gelesen. In der Deckung ließ das Hatje-Team jegliche Aggressivität vermissen.

TuS Sulingen - TSV Daverden 28:19 (14:9). Über 54 Minuten lieferte der Gast ein passables Spiel. Nach dem 6:6 (18.) brach in sechs Minuten allerdings alles zusammen. Der Zwischenstand von 6:12 war nicht wettzumachen. „Bis auf die Schwächeperiode waren wir fast auf Augenhöhe mit dem Tabellendritten“, wusste der neue Übungsleiter Karsten Voigt.

bjl

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