Für Achim/Baden zählt im Kellerduell gegen Elsfleth nur ein Sieg

Die Halle muss brennen

Für Kevin Podien und die SG Achim/Baden zählt gegen Elsfleth nur ein Sieg. Foto: häg

Achim/Baden – Vor dem Kellerduell gegen den Elsflether TB (Sbd., 19 Uhr) werden beim bis dato noch sieglosen Handball-Oberligisten SG Achim/Baden alle Kräfte gebündelt. Denn wie Dirk Krampe, 2. Vorsitzender der SG, bekannt gab, werden extra für dieses Spiel die Eintrittspreise um 50 Prozent gesenkt. „Wir setzen auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Denn die Mannschaft und das Trainerteam soll wissen, dass sie trotz der schweren Situation auf unseren Rückhalt zählen kann. Die Inhaber einer Dauerkarte bekommen natürlich auch einen Ausgleich in Form eines Gutscheins über ein Freigetränk.“

Gegen den Tabellenvorletzten aus Elsfleth zählt für die Gastgeber im neunten Anlauf nur ein Sieg. Auch wenn das Team von Tobias Naumann im Erfolgsfall dadurch das Tabellenende nicht verlassen wird, würde zumindest der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz nicht weiter anwachsen. „Da müssen wir uns nichts vormachen. Wir müssen endlich unsere Negativserie beenden. Denn ansonsten wächst der Rückstand auf Elsfleth auf sechs Punkte an. Und das wäre dann schon ein Brett“, verweist der SG-Trainer auf die ungeheure Bedeutung. „Daher hoffe ich, dass die Halle extrem voll wird und wir eine tolle Heimspielatmosphäre erschaffen können. Denn das hilft der Mannschaft auf jeden Fall!“

Auch wenn die Gäste bis dato auch nur vier Punkte auf dem Konto haben, hat Naumann schon gewissen Respekt vor Elsfleth. Denn mit Florian Doormann verfügt der ETB über einen torgefährlichen Spielmacher und hat mit Zintler, Santen und Rußler zudem weitere gefährliche Rückraumspieler in seinen Reihen. „Die dürfen wir natürlich nicht zur Entfaltung kommen lassen. Daher gilt es in der Deckung stabil zu stehen, um dann nach Ballgewinnen zu einfachen Toren per Gegenstoß zu kommen. Zudem müssen wir unsere technischen Fehler reduzieren, da sie uns zuletzt immer wieder das Genick gebrochen haben“, verlangt der SG-Trainer ein hohes Maß an Konzentration von seiner Mannschaft. Personell gibt es keine neuen Probleme. Bis auf die langzeitverletzten Tobias Freese und Fabian Balke sind alle an Bord.  kc

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