Halbzeit für Schröders bei der Silk Way Rallye

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Thedinghausen - Die erste Woche der 15 Tage andauernden Silk Way Rallye von Moskau nach Peking ist geschafft. Schon jetzt hat sich gezeigt, dass dieses Motorsport-Event Mensch und Maschine auf eine extrem harte Probe gestellt hat – und mit Sicherheit auch noch stellen wird.

Denn im Verlauf der zwei Wochen sind nicht weniger als 11.000 Kilometer zu absolvieren. Von Steppe über Gebirge und Wüste – in der Route ist so gut wie jedes Terrain vertreten. Das Thedinghauser Vater-Sohn-Duo Jürgen und Max Schröder liegt dabei zur Halbzeit dieser Seidenstraßen-Rallye, an dem das Who-is-Who der Dakar-Szene teilnimmt, auf Platz 16 in der Gesamtwertung. 

Auf der Donnerstag-Etappe von Balkhhash nach Almaty belegten die beiden Aktiven vom PS Laser-Team den 25. Rang. Einige kleine technische sowie Navigationsprobleme verhinderten dabei eine bessere Platzierung. Dennoch dürfte das Duo aus dem Kreis Verden mit dem momentanen Abschneiden mehr als zufrieden sein.

Am Freitag steht nun ein Ruhetag auf dem Programm. Zeit für Fahrer und Beifahrer, sich zur erholen. Für die Mechaniker allerdings heißt es jetzt in brütender Hitze ackern, bis die Schwarte kracht. Die Wettbewerbsfahrzeuge – die Veranstaltung ist mit 100 Autos und 24 Trucks maximal besetzt – werden bis Sonnabend von Grund auf überholt. Es wird ergo rund um die Uhr geschraubt, geschweißt, neu vernietet oder verkabelt werden.  

vst

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