Härthe und Albert zurück bei der HSG

Schaffeld will einen Heimsieg

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Tobias Albert

Verden - Vor seiner Heimpremiere gegen den TV Gut Heil Spaden steht Boris Linnemann als neuer Trainer des Handball-Landesligisten HSG Verden-Aller. Ebenfalls zu Hause spielen der TSV Morsum und der TSV Daverden, während die Reserve der SG Achim/Baden beim TV Sottrum gefordert ist.

HSG Verden-Aller - TV Gut Heil Spaden (Sbd., 17 Uhr). „Wir haben uns vorgenommen, dass wir kein Heimspiel verlieren wollen“, lehnt sich HSG-Rückraumspieler Oliver Schaffeld im Vorfeld weit aus dem Fenster. Der Anfang soll gegen Spaden gemacht werden. Damit das gelingt, wurde zuletzt die Deckungsarbeit forciert. Nur gut, dass mit der Rückkehr von Tim Härthe und Tobias Albert wieder mehr Struktur in die Defensive einkehrt.

TSV Morsum - SG Bremen-Ost (Sbd., 18.30 Uhr). Für Morsums Trainer Norbert Dunekacke hätten 31 Tore in Sottrum eigentlich für einen Sieg reichen sollen. Im ersten Heimspiel erwarten die Gastgeber mit Bremen-Ost nun den nächsten Aufsteiger. Dunekacke: „Wenn wir in der Klasse bleiben wollen, müssen wir unsere Heimspiele gewinnen.“ In personeller Hinsicht gibt es, zumindest in punkto Feldspieler, keine Probleme. Wer jedoch das Morsumer Tor hütet, war noch unklar. Da muss Dunekacke noch eine Lösung finden.

TSV Daverden - VfL Fredenbeck III (Sbd., 17.30 Uhr). Das Starensemble von der Geest um den ehemaligen Bundesligacrack Frank Cordes hat sich die Meisterschaft auf die Fahnen geschrieben. „Wir nehmen die Herauforderung an und wollen unsere Halle zur Festung machen“, gibt sich Daverdens Trainer Thomas Panitz im Vorfeld betont kampfeslustig. Allerdings macht ihm das Verletzungspech Sorgen, denn Lajos Meisloh, Hagen Sperling, Arne Rode und Maxim Wrede fehlen definitiv. „Mir steht aber trotzdem noch eine schlagkräftige Truppe zur Verfügung“, lässt Panitz keine Ausreden gelten. Zurückgemeldet im Training hat sich Ruben Zeidler.

TV Sottrum - SG Achim/Baden II (So., 17 Uhr). Zwei Sieger des ersten Spieltages treffen in der Halle am Bullenworth aufeinander. „Aufsteiger sind immer gefährlich. Doch wir wollen jetzt auch den Zweiten in Zaum halten“, vermittelt Gäste-Trainer Karsten Krone Zuversicht. Allerdings fehlen mit Florian Schacht und Dominik Stoick (beide Rückenprobleme) zwei Leistungsträger. Krone: „Am besten ist es, wenn wir gut aus den Startlöchern. Bloß nicht gleich einem Rückstand hinterherlaufen. Doch ich bin optimistisch.“

bjl

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