TBU-Coach Ahlers-Ceglarek muss auf Rockahr und Wahlers verzichten

Großer Respekt vor Aufsteiger Lohne

Am Sonnabend im Oberliga-Heimspiel gegen Lohne vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr in einem Punktspiel gefordert: Uphusens dreifacher Torschütze Pedro Güthermann.
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Am Sonnabend im Oberliga-Heimspiel gegen Lohne vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr in einem Punktspiel gefordert: Uphusens dreifacher Torschütze Pedro Güthermann.

Uphusen – Vor einer extrem hohen Hürde steht Fußball-Oberligist TB Uphusen im Heimspiel (Sbd., 13 Uhr) gegen den TuS BW Lohne. Denn der Aufsteiger aus dem Kreis Oldenburg rangiert nicht nur auf dem zweiten Platz, sondern ist bis dato noch ungeschlagen. „Die werden mit einer breiten Brust antreten. Daher wird uns sicher einiges abverlangt“, rechnet Christian Ahlers-Ceglarek mit hoch motivierten Gästen.

Gleichwohl ist der TBU-Trainer jedoch davon überzeugt, dass seine Mannschaft durchaus für eine Überraschung sorgen kann. „Das hat die erste Halbzeit gegen Heeslingen gezeigt. Auch die Tatsache, dass wir in Unterzahl noch einen Punkt in Hagen geholt haben, spricht für die Moral der Truppe“, will „Zecke“ die Flinte nicht schon im Vorfeld ins Korn werfen. Allerdings muss er gegen die mit 21 Toren treffsicherste Mannschaft der Liga, in deren Reihen mit Rilind Neziri ein Ex-Uphuser steht, auf Kapitän Philipp-Bruno Rockahr (Rotsperre) verzichten. „Natürlich ist Rocky nur schwer zu ersetzen. Aber ich denke, dass wir das offensiv besser auffangen könnten, als wenn uns einer in der Defensive ausfällt“, vertraut Ahlers-Ceglarek auf die Qualitäten von Faruk Celik, Pedro Güthermann, Abdullah Dogan und Kai Schmidt. Verzichten müssen die Gastgeber ansonsten lediglich auf Marco Wahlers (Probleme am Oberschenkel). Dafür hat Boris Koweschnikow zuletzt wieder voll trainiert und ist eine willkommene Option für die Startelf.

Dass die Partie überhaupt ausgetragen wird – für Ahlers-Ceglarek schwer nachzuvollziehen. „Daher bin ich gespannt, wie die Truppe mit der Situation umgeht. Denn uns ist doch allen bewusst, dass es in diesem Jahr das letzte Spiel sein wird.“ Im Vorfeld weist Florian Warmer, Sportlicher Leiter des TBU, noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass maximal 100 Zuschauer Einlass finden: „Daher ist frühes Erscheinen wichtig. Denn wer zu spät kommt, muss dann draußen bleiben.“ Dazu „Zecke“ mit einem leichten Grinsen im Gesicht: „Dann sind wir wenigstens noch einmal ausverkauft!“  kc

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