Schlechter Platz / Bremer gegen Langwedel letztmals gesperrt / Duell mit Verden im Stadion

Grenzwertig – aber MTV will Derby durchziehen

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Szene aus dem spektakulären Hinspiel: Langwedels Christian Arndt (links) behauptete den Ball gegen Riedes Stefan Scholz.

Riede - Hält das Wetter, wird am Sonntag (14 Uhr) in Riede gespielt – der FSV Langwedel-Völkersen reist zum Bezirksliga-Derby an. „Allerdings haben wir einmal in dieser Woche auf unserem Platz trainiert, das war sehr grenzwertig.

Doch wir werden alles versuchen, um dieses Duell bei uns durchziehen zu können“, so Riedes Trainer Uwe Bischoff. Der hat sich übrigens mit Verdens Coach Jens Dreyer darauf geeinigt, die am vergangenen Sonntag ausgefallene Partie in der nächsten oder übernächsten Woche im Verdener Stadion auszutragen.

An das Hinspiel gegen den starken Aufsteiger aus Langwedel erinnert sich Bischoff noch genau: „Da haben wir mit viel Glück nach 0:2 noch 4:2 gewonnen, profitierten aber auch von einer frühen Roten Karte gegen den FSV.“ Diese Partie verbuchte Langwedels Coach Sascha Lindhorst damals unter „Lehrgeldzahlung“. Und seine Schützlinge haben wahrlich viel seitdem gelernt. Und vor allem rasch. Bischoff: „Langwedel hat sich enorm schnell an diese Liga gewöhnt. Das zeigen die Ergebnisse. Eine richtig gutes Team. Ich erwarte ein heißes, offenes Spiel!“ Fehlen wird dem MTV nur Keeper Marcel Bremer, für diese Begegnung noch einmal gesperrt.

Gäste-Übungsleiter Sascha Lindhorst hofft, dass Martin Kusnik, der in dieser Woche die Einheiten absolviert hat, auflaufen kann. Denn er soll mit Jakob Glaser die Innenverteidigung bilden, weil sich Torben Braun verletzt hat. Neben dem Defensiven fehlt nur noch der

Braun verletzt – Lindhorst

hofft jetzt auf Kusnik

lange am Knie verletzte Keeper Patrick Mannig, da hat sich das Lazarett deutlich gelichtet. Lindhorsts Rezept: „Da Riede hohe Laufbereitschaft sowie Kampf um jeden Ball auszeichnen, müssen wir gegenhalten und Abwehrfehler vermeiden.“ Doch am wichtigsten für ihn: „Das Match zu elft beenden, denn nach dem 2:0 haben wir im Hinspiel durch Daniel Throls Platzverweis die Linie verloren.“ · vde/vst

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