Etelsen muss sich in Harsefeld mit 1:1 begnügen

Gräplers Führungstreffer nur von kurzer Dauer

Etelsens Kato Tavan

Etelsen - Trotz einer überlegen geführten ersten Hälfte und dem Führungstreffer von Nicolai Gräpler musste sich Fußball-Landesligist TSV Etelsen letztlich mit einem 1:1 (0:0) beim TuS Harsefeld zufrieden geben. Ein Ergebnis, mit dem Co-Trainer Mike Gabel definitiv gut leben konnte. „Natürlich hätten wir in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg stellen können, wenn nicht müssen. Aber gegen Ende müssen wir dann sogar froh sein, dass wir den einen Punkt noch gerettet haben.“

In Harsefeld übernahmen die Schlosspark-Kicker sofort das Kommando und erspielten sich Chancen im Minutentakt. Zunächst traf Micha Langreder nur den Pfosten (8.), ehe ein Schuss von Kato Tavan (12.) vom Harsefelder Torhüter gerade noch um den Pfosten gelenkt wurde. In der 15. Minute zielte Bastian Reiners nicht genau genug und in der 25. Minute brachte Luca Homann das Kunststück fertig, den Ball über das leere Tor zu schießen. 

„Einer davon muss auf jeden Fall sitzen. Im Anschluss ist Harsefeld dann etwas besser ins Spiel gekommen, ohne dabei aber für Gefahr zu sorgen“, erklärte Gabel. Nach 52. Minuten war dann Schluss für Pascal Kubiak, der mit Verdacht auf Muskelfaserriss das Feld verlassen musste. Für ihn kam Nicolai Gräpler, der nur drei Minuten für die erlösende Führung benötigte. 

Vorausgegangen war ein starkes Pressing der Etelser. Doch nur zwei Minuten später die kalte Dusche, als Harsefelds Andreas Kähm im Mittelfeld nicht entscheidend angegangen wurde und nach einem Doppelpass das 2:2 (60.) erzielte. 

Gabel: „Danach waren wir dann ziemlich verunsichert und haben auch nahezu jeden zweiten Ball verloren. In dieser Phase haben uns Philipp Büssenschütt, Christopher Petzold und unser Torhüter Daniel Büchau den Punkt gerettet. Daher bin ich auch zufrieden, zumal wir noch auf Oliver Warnke verzichten mussten. Er musste aufgrund einer Zerrrung vor dem Anpfiff passen.“

kc

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