Daverden zittert sich zum 29:28 / Borms Ärger über Siebenmeter-Fahrkarte

Gerd Meyer atmet kräftig durch

Da können sich die Bremer Deckungsspieler noch so strecken: Achim/Badens Jonas Koch kommt frei zum Wurf und erzielt einen seiner beiden Treffer.
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Da können sich die Bremer Deckungsspieler noch so strecken: Achim/Badens Jonas Koch kommt frei zum Wurf und erzielt einen seiner beiden Treffer.

Achim/Baden – Während die SG Achim/Baden III im Derby gegen die SG Bremen-Ost II eine unglückliche 34:35-Niederlage kassierte, feierte der TSV Daverden II im sechsten Spiel den fünften Sieg. Allerdings hatte das Team von Gerd Meyer mehr Mühe als erwartet beim knappen 29:28-Erfolg.

TSV Daverden II - SG Findorff 29:28 (15:11). „Das wurde wirklich noch einmal richtig knapp und hätte auch schiefgehen können“, atmete Daverdens Trainer Gerd Meyer kräftig durch. Dabei wurden die Gastgeber ihrer Favoritenrolle zunächst gerecht.  Der siebenfache Torschütze Luca Hördt stellte auf 6:4 (10.). Im gleichen Tempo ging es weiter und nach dem 13:10 (25.) durch Sascha König hatte die TSV-Reserve bei der 15:11-Pausenführung alle Trümpfe in der Hand. Doch es kam anders. Die Gäste ließen den Vorsprung der Daverdener nicht nur schmelzen, sondern gingen beim 18:17 (40.) sogar in Führung. In dieser Phase waren die Bremer am Drücker. Aber Daverden blieb hellwach und beim 25:25 (53.) hätte das Siegerpendel für beide Mannschaften ausschlagen können. Mit einem 4:1-Lauf (57.) stellte das Meyer-Team durch Luca Hördt auf 29:26 (57.) – die Entscheidung. „Jetzt kommt es in zwei Wochen für uns zum Schlüsselspiel bei Tabellenführer SVGO“, freut sich Meyer bereits jetzt auf das Duell bei den bis dato noch verlustpunktfreien Bremer.

SG Achim/Baden III - SG Bremen-Ost II 34:35 (15:17). „Hätte ich meinen Siebenmeter genutzt, dann hätten wir noch Unentschieden gespielt“, ärgerte sich Tim Borm als spielender Mannschaftsverantwortlicher der Gastgeber. Und tatsächlich war seine Fahrkarte aus der fünften Minute der einzige, der von 15 Siebenmetern auf beiden Seiten in der gesamten Partie nicht genutzt wurde. In einer fairen Partie zweier gleichstarker Teams erwies sich der Chancenwucher des Borm-Teams als folgenschwer. In der ersten Hälfte war es eine ausgeglichene Partie, in der die Führungen ständig wechselten. Zur Pause sahen sich die Gastgeber einem 15:17 gegenüber. Nach dem Wechsel ging der Schlagabtausch weiter und Youngster Jan Ranft verkürzte auf 26:27. Eine Minute vor dem Ende verkürzte der neunfache Torschütze Daniel Hoppe auf 33:34. Die Gäste legten jedoch umgehend nach. Zwar gelang Borm 34 Sekunden vor dem Ende noch das 34:35, doch zu mehr reichte es nicht. „Wenn man jemanden hervorheben will, sind es Daniel Hoppe und Johannes Seliger, der seine Siebenmeter alle versenkt hat“, ärgerte sich Tim Borm über seine frühe Fahrkarte vom Punkt.  bjl

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