Vampires wollen Aufwärtstrend fortsetzen / Ohne Zuschauer

Gegen Wattenbek soll endlich der Knoten in eigener Halle platzen

Die Formkurve bei den TV Oyten Vampires zeigte zuletzt deutlich nach oben. Jetzt wollen Rieke Lotta Heinrich & Co endlich auch mal in eigener Halle punkten.
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Die Formkurve bei den TV Oyten Vampires zeigte zuletzt deutlich nach oben. Jetzt wollen Rieke Lotta Heinrich & Co endlich auch mal in eigener Halle punkten.

Oyten – Die Heimbilanz des Handball-Drittligisten TV Oyten Vampires – sie könnte schlechter nicht sein. Alle bisherigen vier Duelle in der Pestalozzihalle gingen bis dato verloren. Dennoch ist Trainer Marc Winter guter Dinge, dass die Serie nun im fünften Anlauf gegen den TSV Wattenbek (Sonntag, 17 Uhr) reißen wird.

„Wir haben zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend bewiesen. Daher hoffe ich, dass wir diesen trotz der zweiwöchigen Pause fortsetzen können. Zumal ich weiterhin davon überzeugt bin, dass wir in dieser Liga an einem guten Tag auch jeden Gegner schlagen können“, attestiert Winter seinem Team gute Leistungen im Training. „Da haben wir hauptsächlich an der Variabilität sowohl im Angriff als auch in der Deckung gearbeitet.“ Die Gäste, die aktuell als Tabellensechster auf dem Platz rangieren, den sich die Vampires als Saisonziel gesetzt haben, bezeichnet der TVO-Trainer als spielstarke Truppe. „Da gibt es nicht zwingend eine Spielerin, die es zu beachten gilt. Nein, die Mannschaft kommt über das Kollektiv. Aber wir wollen uns auch gar nicht so sehr nach dem Gegner richten, sondern müssen in erster Linie die Fehler in unserem Spiel abstellen und vor allen Dingen die Chancen nutzen.“

Isabel Schengalz und Jana Stoffel fallen langfristig aus

Verzichten müssen die Vampires neben Emily Winkler auch auf Jana Stoffel, die nach ihrer Verletzung am Ellenbogen in Vechta ebenfalls langfristig ausfällt. Gleiches gilt für Isabel Schengalz, die sich das Kahnbein gebrochen hat. Winter: „Auch sie fällt damit leider auf unbestimmte Zeit aus.“

Im Zuge der verschärften Maßnahmen in Anbetracht der Corona-Pandemie wird in Oyten unter der 2G-Plus-Regel und ohne Zuschauer gespielt.  kc

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